Heute will jeder genau gewußt haben, was geschehen ist! Das ist wie bei den Lottozahlen, sind sie gezogen, weiß jeder diese Zahlen mußten ja mal gezogen werden!
Für uns Bürger ist das Trauerspiel insoweit recht undurchschaulich, weil keiner sagt, was wirklich Fakt ist!
Vor Monaten war GM kurz vor der Insolvenz. heute haben sie Geld ohne Ende, die Subventionen allein können das doch nicht sein! Mit den Arbeitsplätzen wird Druck auf allen Seiten ausgeübt.
Redlich und ehrlich ist m. E. nur, wenn nach der neuen Entwicklung GM aufgefordert wird sofort, ohne Auflage und Verzögerung, jeden Euro, der gezahlt wurde, zurückzahlt! Wenn das nicht erfolgt, warum dann keine vorübergehende Verstaatlichung, Enteignung bei einer Entschädigung auf der Basis als GM Unterstützung benötigte (?)! Soll doch ein TopManager für das viele Geld, das sie meinen Wert zu sein, dieses gesunde Unternehmen in die Selbständigkeit führen! Bei jedem kleinen Privatmann, kleiner Firma, die sich wie GM verhält ist die Firmenpleite eine Selbverständlichkeit!
Opel sei allein in der Welt nicht wirtschaftlich. Das ist die Frage, muß doch keineswegs so sein. Im Zweifel kann Opel auch in einen Deutschen Konzern aufgehen oder mit einem internationalen Konzern partnerschaftlich operieren. Möglichkeiten gibt es genug. Beispiel, Kleinwagenbau mit dem führenden indischen, chinesischen Autobauer, oder der Bau besonders leistungsstarker Elektroautos usw.
Amerika verursachte auf geradezu strafwürdiger Weise die Weltwirtschaftkriese. Keiner kam mal auf die Idee, nur zu Fragen, wie die Weltmacht gedenkt den Schaden auszugleichen. Sie haben betrogen ohne Ende und stellen sich jetzt auf den Standpunkt, warum habt ihr denn nicht aufgepaßt, habt doch mitgemacht! Ob das stimmt oder nicht, was soll´s. Jetzt bei Opel das Gleiche. Können wir uns Amerika nur in gebückter Haltung nähern und akzeptiert werden, wenn wir für ihre Abenteuer zur Kasse gebeten werden.
Afganistan ist auch ein Beispiel dafür. Wurde irgendeiner in der Welt gefragt, ob das Verhalten der Amikaner das allein glückseeligmachende ist? Was wäre denn, wenn Merkel in der USA verkündet hätte, für den Krieg in Afganistan sollten wir eine Alternative finden bzw. suchen, bedingunsloser Gehorsam, führender Freund wir folgen Dir! Kostet paar tausend Tode, Milliarden und die Welt wird in in unversöhnliche Gute und Schlechte, Freunde und Feinde aufgeteilt! Bravo, toller Erfolg, wir folgen Euch!
Für uns Bürger ist das Trauerspiel insoweit recht undurchschaulich, weil keiner sagt, was wirklich Fakt ist!
Vor Monaten war GM kurz vor der Insolvenz. heute haben sie Geld ohne Ende, die Subventionen allein können das doch nicht sein! Mit den Arbeitsplätzen wird Druck auf allen Seiten ausgeübt.
Redlich und ehrlich ist m. E. nur, wenn nach der neuen Entwicklung GM aufgefordert wird sofort, ohne Auflage und Verzögerung, jeden Euro, der gezahlt wurde, zurückzahlt! Wenn das nicht erfolgt, warum dann keine vorübergehende Verstaatlichung, Enteignung bei einer Entschädigung auf der Basis als GM Unterstützung benötigte (?)! Soll doch ein TopManager für das viele Geld, das sie meinen Wert zu sein, dieses gesunde Unternehmen in die Selbständigkeit führen! Bei jedem kleinen Privatmann, kleiner Firma, die sich wie GM verhält ist die Firmenpleite eine Selbverständlichkeit!
Opel sei allein in der Welt nicht wirtschaftlich. Das ist die Frage, muß doch keineswegs so sein. Im Zweifel kann Opel auch in einen Deutschen Konzern aufgehen oder mit einem internationalen Konzern partnerschaftlich operieren. Möglichkeiten gibt es genug. Beispiel, Kleinwagenbau mit dem führenden indischen, chinesischen Autobauer, oder der Bau besonders leistungsstarker Elektroautos usw.
Amerika verursachte auf geradezu strafwürdiger Weise die Weltwirtschaftkriese. Keiner kam mal auf die Idee, nur zu Fragen, wie die Weltmacht gedenkt den Schaden auszugleichen. Sie haben betrogen ohne Ende und stellen sich jetzt auf den Standpunkt, warum habt ihr denn nicht aufgepaßt, habt doch mitgemacht! Ob das stimmt oder nicht, was soll´s. Jetzt bei Opel das Gleiche. Können wir uns Amerika nur in gebückter Haltung nähern und akzeptiert werden, wenn wir für ihre Abenteuer zur Kasse gebeten werden.
Afganistan ist auch ein Beispiel dafür. Wurde irgendeiner in der Welt gefragt, ob das Verhalten der Amikaner das allein glückseeligmachende ist? Was wäre denn, wenn Merkel in der USA verkündet hätte, für den Krieg in Afganistan sollten wir eine Alternative finden bzw. suchen, bedingunsloser Gehorsam, führender Freund wir folgen Dir! Kostet paar tausend Tode, Milliarden und die Welt wird in in unversöhnliche Gute und Schlechte, Freunde und Feinde aufgeteilt! Bravo, toller Erfolg, wir folgen Euch!
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11.11.2009 | 00.10 Uhr | Hora
Hallo Taxania,
du schreibst:
"Woher nimmst Du eigentlich die Gewissheit, das Opel vor der Insolvenz stand? Es geht doch eigentlich um GM!"
Ich selbst habe nicht behauptet, dass Opel vor der Insolvenz stand. Diese Feststellung trifft die FAZ, deren Einschätzung ich in meinem Kommentar vom 9.11. / 20:46 mit entsprechendem Hinweis wiedegegeben habe.
Eine deiner Fragen kann man jedoch klar beantworten, der Chef von GM ist derzeit US-Präsident Obama!
Er hat veranlasst das 2/3 aller GM-Aktien inzwischen dem Staat gehören. Bei dieser Aktienhoheit kann man sagen das GM ein staatliches Unternehmen ist. Ein enger Vertrauter Obamas ist zwischenzweitlich auch Vorstandsvorsitzender bei GM.
Die Tatsache das Obama, Frau Merkel anläßlich ihres Besuches in USA, bezüglich der GM-Absichten ins Messer laufen ließ, beweist den wahren Stellenwert den sie bei der US-Regierung besitzt.
Nämlich den einer willigen Marionette, die sich zuvor, schon als Bush's Zäpfchen einen Namen gemacht hatte!
du schreibst:
"Woher nimmst Du eigentlich die Gewissheit, das Opel vor der Insolvenz stand? Es geht doch eigentlich um GM!"
Ich selbst habe nicht behauptet, dass Opel vor der Insolvenz stand. Diese Feststellung trifft die FAZ, deren Einschätzung ich in meinem Kommentar vom 9.11. / 20:46 mit entsprechendem Hinweis wiedegegeben habe.
Eine deiner Fragen kann man jedoch klar beantworten, der Chef von GM ist derzeit US-Präsident Obama!
Er hat veranlasst das 2/3 aller GM-Aktien inzwischen dem Staat gehören. Bei dieser Aktienhoheit kann man sagen das GM ein staatliches Unternehmen ist. Ein enger Vertrauter Obamas ist zwischenzweitlich auch Vorstandsvorsitzender bei GM.
Die Tatsache das Obama, Frau Merkel anläßlich ihres Besuches in USA, bezüglich der GM-Absichten ins Messer laufen ließ, beweist den wahren Stellenwert den sie bei der US-Regierung besitzt.
Nämlich den einer willigen Marionette, die sich zuvor, schon als Bush's Zäpfchen einen Namen gemacht hatte!
10.11.2009 | 18.07 Uhr | Taxania
Hora
Woher nimmst Du eigentlich die Gewissheit, das Opel vor der Insolvenz stand? Es geht doch eigentlich um GM!
Leider sind alle Argumente der Bürger nur Spekulationen, wir wissen zu wenig, die Informationen, die die Öffentlichkeit erfährt sind zu dürftig. Wie sieht die irtschaftliche Situation wirklich aus. Warum will GM plötzlich nicht mehr verkaufen? Was hatte Magna mit dem Kauf wirklich vor! Wie wirkt die Regierung in der USA auf GM ein? Usw.
Woher nimmst Du eigentlich die Gewissheit, das Opel vor der Insolvenz stand? Es geht doch eigentlich um GM!
Leider sind alle Argumente der Bürger nur Spekulationen, wir wissen zu wenig, die Informationen, die die Öffentlichkeit erfährt sind zu dürftig. Wie sieht die irtschaftliche Situation wirklich aus. Warum will GM plötzlich nicht mehr verkaufen? Was hatte Magna mit dem Kauf wirklich vor! Wie wirkt die Regierung in der USA auf GM ein? Usw.
09.11.2009 | 20.46 Uhr | Hora
Auszug aus FAZ:
"Wenn Konzerne mit der Politik spielen"
Von Holger Steltzner
Politisch mag Merkels (CDU) Rechnung aufgegangen sein; sie hat die Bundestagswahl gewonnen. Aber sie hat gleichzeitig die Bundesregierung und damit die Steuerzahler in eine unmögliche Lage gebracht, weil sie die Karten zu früh auf den Tisch legte. Das unerklärliche Beharren auf nur einen Opel-Käufer, vermeintlich Magna, hat die Bundesregierung für die EU-Kommission angreifbar und für den Eigentümer von Opel, General Motors, erpressbar gemacht. Beide haben das ausgenutzt, wobei Brüssel subtil und gesichtswahrend, Detroit hingegen brachial vorgegangen ist, ohne Rücksicht auf Kollateralschäden.
Ein Fehler nach dem anderen
Solange nicht auch für Opel eine Insolvenz wie für Arcandor oder viele andere gewöhnlichen Unternehmen zu einer politischen Option wird, bleibt Deutschland erpressbar. Man kann General Motors kaum verwehren, was man zuvor Magna angetragen hat: deutsches Steuergeld in Milliardenhöhe.
"Wenn Konzerne mit der Politik spielen"
Von Holger Steltzner
Politisch mag Merkels (CDU) Rechnung aufgegangen sein; sie hat die Bundestagswahl gewonnen. Aber sie hat gleichzeitig die Bundesregierung und damit die Steuerzahler in eine unmögliche Lage gebracht, weil sie die Karten zu früh auf den Tisch legte. Das unerklärliche Beharren auf nur einen Opel-Käufer, vermeintlich Magna, hat die Bundesregierung für die EU-Kommission angreifbar und für den Eigentümer von Opel, General Motors, erpressbar gemacht. Beide haben das ausgenutzt, wobei Brüssel subtil und gesichtswahrend, Detroit hingegen brachial vorgegangen ist, ohne Rücksicht auf Kollateralschäden.
Ein Fehler nach dem anderen
Solange nicht auch für Opel eine Insolvenz wie für Arcandor oder viele andere gewöhnlichen Unternehmen zu einer politischen Option wird, bleibt Deutschland erpressbar. Man kann General Motors kaum verwehren, was man zuvor Magna angetragen hat: deutsches Steuergeld in Milliardenhöhe.
08.11.2009 | 21.05 Uhr | Taxania
Steinfeld
Dein letzter Absatz istbemerkenswert. Dies vor allem vor dem Hintergrund, in Deinem letzten Beitrag führtest Du gleich mehrere Gesellschftsbegriffe an: Sozialtechnologie, Gemeinschaftskuratel, Sozialpotenzial usw. Nur die Zusammenführung ist m. E. nich so recht gelungen, deshalb wohl der letzte Satz!
Es ist in der tat die Frage, wie weit darf es die Freiheit des Einzelnen, ggf. zu Lasten des Schwächeren in der Gesellschaft geben. Nicht außer Acht lasen darf man dabei die Gesetze der Globalisierung. Mit Schlagworten kommt man da nicht sehr weit.
Dein letzter Absatz istbemerkenswert. Dies vor allem vor dem Hintergrund, in Deinem letzten Beitrag führtest Du gleich mehrere Gesellschftsbegriffe an: Sozialtechnologie, Gemeinschaftskuratel, Sozialpotenzial usw. Nur die Zusammenführung ist m. E. nich so recht gelungen, deshalb wohl der letzte Satz!
Es ist in der tat die Frage, wie weit darf es die Freiheit des Einzelnen, ggf. zu Lasten des Schwächeren in der Gesellschaft geben. Nicht außer Acht lasen darf man dabei die Gesetze der Globalisierung. Mit Schlagworten kommt man da nicht sehr weit.
08.11.2009 | 16.24 Uhr | Profil gelöscht
Stimmt das ist ein umfassendes Thema und egal von welcher Seite man es anfasst, es ist schwer in ein paar stringente Worte zu fassen.
Soziokapitalismus..:)
das ist doch ein Wort. Immerhin zeigt es Perspektive auf, denn es nutzt nichts mit ideologischen Voreinstellungen einander anzugehen, wenn es praktische Maßnahmen braucht. Vielleicht müssen wir momentan die linke oder rechte Verschlagwdrtung von Maßnahmen vergessen und ganz pragmatisch schauen, was nützt.
@hora
ich lese ab und an deine Blogs und dachte nicht, dass du zu dieser Altersgruppe gehörst. Chapeau ;)
Soziokapitalismus..:)
das ist doch ein Wort. Immerhin zeigt es Perspektive auf, denn es nutzt nichts mit ideologischen Voreinstellungen einander anzugehen, wenn es praktische Maßnahmen braucht. Vielleicht müssen wir momentan die linke oder rechte Verschlagwdrtung von Maßnahmen vergessen und ganz pragmatisch schauen, was nützt.
@hora
ich lese ab und an deine Blogs und dachte nicht, dass du zu dieser Altersgruppe gehörst. Chapeau ;)
08.11.2009 | 15.09 Uhr | Steinfels
Hora ... mit Verlaub, du interpretierst mich zu indiffe-
rent, gar falsch.
Zuerst einmal, es gibt keine ideale Marktwirtschaft
und es gibt auch keinen Sozialstaat, der dem Bürger
alle Sorgen und Lasten abnehmen kann.
Es ist immer abzuwägen zwischen Sozialtechnologie
und Identitäsfragen und Freiheit.
Soziale Marktwirtschaft darf kein andauernder Stei-
gerungsprozess sein, sondern die Suche nach den
richtigen Proportionen freiheitsgerechter Herrschaft.
Ich bin kein professioneller Wirtschaftler, aber ein
Vertreter der Freiheit und m.E. darf die Freiheit nicht
unter Gemeinschaftskuratel gestellt werden.
Vielleicht entwickelt sich ein sogen.Sozialkapitalis-
mus, der den Profit nicht bedroht.
Ein umfassendes Problem, das in einem kurzen
Beitrag nicht abschließend behandelt werden kann.
Vielleicht finden sich die über 60-jährigen Blogger
aus dem Kölner Raum irgendwo mal zu einem
Gespräch zusammen, um mündl. die Standpuznkte
näher darzulegen.
rent, gar falsch.
Zuerst einmal, es gibt keine ideale Marktwirtschaft
und es gibt auch keinen Sozialstaat, der dem Bürger
alle Sorgen und Lasten abnehmen kann.
Es ist immer abzuwägen zwischen Sozialtechnologie
und Identitäsfragen und Freiheit.
Soziale Marktwirtschaft darf kein andauernder Stei-
gerungsprozess sein, sondern die Suche nach den
richtigen Proportionen freiheitsgerechter Herrschaft.
Ich bin kein professioneller Wirtschaftler, aber ein
Vertreter der Freiheit und m.E. darf die Freiheit nicht
unter Gemeinschaftskuratel gestellt werden.
Vielleicht entwickelt sich ein sogen.Sozialkapitalis-
mus, der den Profit nicht bedroht.
Ein umfassendes Problem, das in einem kurzen
Beitrag nicht abschließend behandelt werden kann.
Vielleicht finden sich die über 60-jährigen Blogger
aus dem Kölner Raum irgendwo mal zu einem
Gespräch zusammen, um mündl. die Standpuznkte
näher darzulegen.
08.11.2009 | 13.52 Uhr | Hora
Hallo Steinfels,
wir sind zwar oft verschiedener Meinung, was jedoch nicht bedeutet, das ich irgend einen Groll gegen dich hege, dies nur zur Klarstellung.
Denn auch jetzt bin ich anderer Meinung als du, oder besser gesagt, deine Vorstellung, wie die ideale Marktwirtschaft am besten funktionieren soll, hat mich geradezu schockiert.
Ein unkontrollierter Markt hat uns doch in die soziale Katastrophe geführt, deren Verbrechen (inszenierte Finanzkrise und Massenarbeitslosigkeit) nun von mehreren Generationen der gesamten Menschheit ausgebadet werden muss!
Ich verstehe nicht das du dieses System als das allein seelig machende bezeichnest. wenn du damit, allerdings die kleine menschenverachtende Gruppe der Finanzelite meinst, dann hast du natürlich Recht.
Dieses System das dir gefällt, nenne ich immer
"die Freiheit der Haifische" wobei wir die Heringe sind!
wir sind zwar oft verschiedener Meinung, was jedoch nicht bedeutet, das ich irgend einen Groll gegen dich hege, dies nur zur Klarstellung.
Denn auch jetzt bin ich anderer Meinung als du, oder besser gesagt, deine Vorstellung, wie die ideale Marktwirtschaft am besten funktionieren soll, hat mich geradezu schockiert.
Ein unkontrollierter Markt hat uns doch in die soziale Katastrophe geführt, deren Verbrechen (inszenierte Finanzkrise und Massenarbeitslosigkeit) nun von mehreren Generationen der gesamten Menschheit ausgebadet werden muss!
Ich verstehe nicht das du dieses System als das allein seelig machende bezeichnest. wenn du damit, allerdings die kleine menschenverachtende Gruppe der Finanzelite meinst, dann hast du natürlich Recht.
Dieses System das dir gefällt, nenne ich immer
"die Freiheit der Haifische" wobei wir die Heringe sind!
08.11.2009 | 13.32 Uhr | Hora
Hallo esprit,
du Schreibst,
"aber ups wieso Damen? *lach*
der Lapsus geht an Dich, zumindest Taxania ist nicht dämlich :))
auch Männer können irren, wenn's um Autos geht."
Ich danke dir, dass du mich auf so liebebswürdige Art, auf meinen Bock, den ich geschossen habe hingewiesen hast. Insbesondere den Hinweis auf Hemmingway fand ich nett.
Was dein Geschlecht angeht, blicke ich nun gar nicht mehr durch.
Ich hoffe, das Taxania der seinen Angaben zu Folge in meinem Alter ist, mir das versehen nicht übel nimmt.
Offensichtlich ist bei mir, zu der sprichwörtlichen Altersweisheit ein wenig Zerstreutheit hinzugekommen.
Wünsche noch einen schönen Sonntag - Horst -
du Schreibst,
"aber ups wieso Damen? *lach*
der Lapsus geht an Dich, zumindest Taxania ist nicht dämlich :))
auch Männer können irren, wenn's um Autos geht."
Ich danke dir, dass du mich auf so liebebswürdige Art, auf meinen Bock, den ich geschossen habe hingewiesen hast. Insbesondere den Hinweis auf Hemmingway fand ich nett.
Was dein Geschlecht angeht, blicke ich nun gar nicht mehr durch.
Ich hoffe, das Taxania der seinen Angaben zu Folge in meinem Alter ist, mir das versehen nicht übel nimmt.
Offensichtlich ist bei mir, zu der sprichwörtlichen Altersweisheit ein wenig Zerstreutheit hinzugekommen.
Wünsche noch einen schönen Sonntag - Horst -
08.11.2009 | 11.40 Uhr | Steinfels
So nicht ... Betrachter .. auch dir ist sicher bekannt, daß
z.B. Tarifabschlüsse, an denen der Arbeitnehmer mitwirkt,
den Markt beeinflussen oder auch ein bestimmtes Konsum-
verhalten gestaltend wirken. Ausserdem ist er auch in den
höchsten Regulierungsstellen der Konzerne vertreten.
Feststeht, daß der Wohlstand des individuellen Menschen
in der Gesellschaft am besten gemehrt wird, wenn sich die
Wirtschaft ohne staatl.Zwang und ohne erhebl.Einschränkungen
entwickeln kann. Es ist irrig anzunehmen, die Soziale Markt-
wirtschaft könne in allen Fällen eine gerechte und soziale
Lösung anbieten. Je mehr, desto besser ... darf nicht zur
Parole werden. Ständige Umverteilung reduziert die Freiheit
und verformt das Wirtschaftsleben.
z.B. Tarifabschlüsse, an denen der Arbeitnehmer mitwirkt,
den Markt beeinflussen oder auch ein bestimmtes Konsum-
verhalten gestaltend wirken. Ausserdem ist er auch in den
höchsten Regulierungsstellen der Konzerne vertreten.
Feststeht, daß der Wohlstand des individuellen Menschen
in der Gesellschaft am besten gemehrt wird, wenn sich die
Wirtschaft ohne staatl.Zwang und ohne erhebl.Einschränkungen
entwickeln kann. Es ist irrig anzunehmen, die Soziale Markt-
wirtschaft könne in allen Fällen eine gerechte und soziale
Lösung anbieten. Je mehr, desto besser ... darf nicht zur
Parole werden. Ständige Umverteilung reduziert die Freiheit
und verformt das Wirtschaftsleben.
08.11.2009 | 10.51 Uhr | Profil gelöscht
Genau, wer was vererbt, muss kriminell gewesen sein, also Nachlasse enteignen oder wenigstens hoch besteuern. Das gilt im besonderen Maße für Nachlässe die mehr als einen Euro betragen. Von wegen kluger Unternehmer, sparsamer und/oder weitsichtiger Mensch, alles Lüge. Alles Ausbeuter, die nicht den lieben langen Tag mit gejammert und nicht krank gefeiert haben. Und in der Gewerkschaft waren die am Ende auch nicht.
Und wenn GM nicht so will wie unsere Regierung oder unsere Gewerkschaften, dann sofort enteignen und den USA den Krieg erklären.
Und die Manager? AUFHÄNGEN!
Polemik ist was feines!
Und wenn GM nicht so will wie unsere Regierung oder unsere Gewerkschaften, dann sofort enteignen und den USA den Krieg erklären.
Und die Manager? AUFHÄNGEN!
Polemik ist was feines!
08.11.2009 | 01.32 Uhr | Betrachter
zu Steinfels:
„Der Markt hat seine eigenen Regeln und Gesetze. Entweder man macht mit, oder wird verdrängt.“
Sehr wahr, Steinfels. Nur, und da wird’s moralisch: Wer nicht gerade als Millionär geboren ward (woher auch immer die ererbten Mios gekommen sein mögen), hat gar keine andere Wahl, als sich dem Markt auszusetzen, einem Markt, dessen „Gesetze“ er nicht mitbestimmen kann. Der popelige Arbeitnehmer ist gestaltungsunfähiges Opfer.
Es ist unwahrscheinlich, daß die Opel-Arbeiter signifikant dümmer und fauler sein sollten, als etwa die Kollegen bei VW. Die SCHULD tragen andere, AUSBADEN müssen es die Arbeitenden.
Erinnerst Du Dich noch dunkel an den Begriff „soziale Marktwirtschaft“? Das war der Versuch, Kapitalismus menschenverträglich einzuhegen. Er wurde aufgeben, und das, soweit ich erkennen kann, ohne Not! Protagonisten dabei waren die notorischen Verräter der Arbeiterklasse, die „Sozialdemokraten“.
Geh mir los mit dem Markt und seinen Gesetzen!
„Der Markt hat seine eigenen Regeln und Gesetze. Entweder man macht mit, oder wird verdrängt.“
Sehr wahr, Steinfels. Nur, und da wird’s moralisch: Wer nicht gerade als Millionär geboren ward (woher auch immer die ererbten Mios gekommen sein mögen), hat gar keine andere Wahl, als sich dem Markt auszusetzen, einem Markt, dessen „Gesetze“ er nicht mitbestimmen kann. Der popelige Arbeitnehmer ist gestaltungsunfähiges Opfer.
Es ist unwahrscheinlich, daß die Opel-Arbeiter signifikant dümmer und fauler sein sollten, als etwa die Kollegen bei VW. Die SCHULD tragen andere, AUSBADEN müssen es die Arbeitenden.
Erinnerst Du Dich noch dunkel an den Begriff „soziale Marktwirtschaft“? Das war der Versuch, Kapitalismus menschenverträglich einzuhegen. Er wurde aufgeben, und das, soweit ich erkennen kann, ohne Not! Protagonisten dabei waren die notorischen Verräter der Arbeiterklasse, die „Sozialdemokraten“.
Geh mir los mit dem Markt und seinen Gesetzen!
08.11.2009 | 00.13 Uhr | Profil gelöscht
:) @Hora
wem die Stunde schlägt,
Verzeih die fachliche Inkontinenz..
du hast Recht...
gesundes Halbwissen..
Gelobe Besserung, nicht nur was Automarken angeht. :)
aber ups wieso Damen? *lach*
der Lapsus geht an Dich, zumindest Taxania ist nicht dämlich :))
auch Männer können irren, wenn's um Autos geht.
wem die Stunde schlägt,
Verzeih die fachliche Inkontinenz..
du hast Recht...
gesundes Halbwissen..
Gelobe Besserung, nicht nur was Automarken angeht. :)
aber ups wieso Damen? *lach*
der Lapsus geht an Dich, zumindest Taxania ist nicht dämlich :))
auch Männer können irren, wenn's um Autos geht.
07.11.2009 | 23.51 Uhr | Hora
Meine lieben Damen,
darf ich euch darauf hinweisen das Tatra ein tscheschischer Traktoren und LKW-Hersteller war /ist.
Ihr meint bestimmt den Tata, (Name des indischen Milliardärs) der fast wie ein Smart aussieht.
Seid mir nicht böse das ich jetzt so pingelig war, aber was ein Buchstabe alles ausmachen kann.
darf ich euch darauf hinweisen das Tatra ein tscheschischer Traktoren und LKW-Hersteller war /ist.
Ihr meint bestimmt den Tata, (Name des indischen Milliardärs) der fast wie ein Smart aussieht.
Seid mir nicht böse das ich jetzt so pingelig war, aber was ein Buchstabe alles ausmachen kann.
07.11.2009 | 22.13 Uhr | Taxania
Den Tatra hatte ich im Visier,als ich meine eine Kooperation mit indien einzugehen.
Verschlafen würde ich bei uns die Fahrzeugkonstruktion nicht nennen. Ich bitte nicht zu vergessen, welche Anforderungen bei uns an die Autos gestellt werden. Ein Tatra würde bei uns wohl kaum ein Geschäft werden, er könnte aber ein Anstoß geben, zu einer Veränderung.
Verschlafen würde ich bei uns die Fahrzeugkonstruktion nicht nennen. Ich bitte nicht zu vergessen, welche Anforderungen bei uns an die Autos gestellt werden. Ein Tatra würde bei uns wohl kaum ein Geschäft werden, er könnte aber ein Anstoß geben, zu einer Veränderung.
07.11.2009 | 21.52 Uhr | Steinfels
Nun bin ich kein Wirtschaftskenner, aber dem Leitsatz
von cumulus "Unternehmen wollen sich bloß keine Huma-
nität leisten" kann ich bei bestem Willen nicht folgen.
Denn der Tanz der kleinen Preise geht weiter, vielleicht
hier und da durch steigende Energierpreise oder sons-
tige Eingriffe gestoppt. Sicher zerstört ein chronisches
Billigdiktat den Qualitätswettbewerb und führt zudem
noch in einen klassischen Deflationssog.
Aber nochmals, ob Rabattschlacht oder Verdrängung,
die Regeln des Marktes lassen sich nicht außer Kraft
setzen, denn Niemand hat etwas zu verschenken.
Die praktizierte Regel mit "Herr vergibt ihnen, denn
sie wissen nicht was sie tun" oder mit Systemwechsel
abzutun, hilft nicht weiter. Schlechte Beispiele gibt
es genug.
von cumulus "Unternehmen wollen sich bloß keine Huma-
nität leisten" kann ich bei bestem Willen nicht folgen.
Denn der Tanz der kleinen Preise geht weiter, vielleicht
hier und da durch steigende Energierpreise oder sons-
tige Eingriffe gestoppt. Sicher zerstört ein chronisches
Billigdiktat den Qualitätswettbewerb und führt zudem
noch in einen klassischen Deflationssog.
Aber nochmals, ob Rabattschlacht oder Verdrängung,
die Regeln des Marktes lassen sich nicht außer Kraft
setzen, denn Niemand hat etwas zu verschenken.
Die praktizierte Regel mit "Herr vergibt ihnen, denn
sie wissen nicht was sie tun" oder mit Systemwechsel
abzutun, hilft nicht weiter. Schlechte Beispiele gibt
es genug.
07.11.2009 | 19.29 Uhr | Profil gelöscht
Wenn ich die Opelstory so lese... bin ich sehr sehr skeptisch. Ich kenne einen anderen Globalplayer von innen, der eigentlich deutsch ist, nun aber britisch/amerikanisch geführt wird. Die Parallelen: Austauschen des Vorstandes, Heraufsetzung der Gewinnmargen, Werksschließungen, Entlassungen... Herunterfahren aller Ausgaben..absolut hierarchische Struktur, wenn einer pupsen möchte, muss es vorher beantragt werden. Aus Angst vor den Folgen läßt man den Pups vorher extern prüfen. Keine eigene Entscheidung wird mehr getroffen. Im Prinzip die völlige Abwirtschaftung.. nun es heißt nicht jeder Opel. Hoffentlich werden die Vorgänge in unseren Unternehmen an diesem Beispiel so deutlich, dass sich die Politik bewegt.
Ansonsten widerspreche ich Dir Taxania, auch die deutsche Autoindustrie hat die Entwicklung verschlafen. Die hohen Spritpreise sind absehbar gewesen, Umweltschutz nein danke. Da sind die Asiaten wesentlich rühriger gewesen. Und auch die Entwicklung des Tatra ist zu beobachten.
Ansonsten widerspreche ich Dir Taxania, auch die deutsche Autoindustrie hat die Entwicklung verschlafen. Die hohen Spritpreise sind absehbar gewesen, Umweltschutz nein danke. Da sind die Asiaten wesentlich rühriger gewesen. Und auch die Entwicklung des Tatra ist zu beobachten.
07.11.2009 | 18.42 Uhr | Taxania
Ich bezweifle, ob Opel eine falsche Marktpolitik betrieben hat. Die Schieflage geht doch von GM aus, deren Autos waren nicht marktgerecht! Die Sanierung soll aber in Europa stattfinden!
Die Marktgesetze sollen nicht in Frage gestellt werden. Zu vereurteilen ist m. E. wenn Amerika meint seine eigenen Gesetze zu diktieren. Gelder für eine Sanierung, die zumindest fragwürdig ist einzustreichen und dann weiter machen wie bisher!
Es galt soch bei denZahlung, "ja" aber das Geld muß bei Opel bleiben! Wie ist das jetzt, wenn Opel nicht verkauft wird, dazu kein Ton! Wenn das Geld wenigstens den Beschäftigten zu Gute kommt, kein Ton!
Die Marktgesetze sollen nicht in Frage gestellt werden. Zu vereurteilen ist m. E. wenn Amerika meint seine eigenen Gesetze zu diktieren. Gelder für eine Sanierung, die zumindest fragwürdig ist einzustreichen und dann weiter machen wie bisher!
Es galt soch bei denZahlung, "ja" aber das Geld muß bei Opel bleiben! Wie ist das jetzt, wenn Opel nicht verkauft wird, dazu kein Ton! Wenn das Geld wenigstens den Beschäftigten zu Gute kommt, kein Ton!
07.11.2009 | 12.40 Uhr | cumulus
Viele zeigten Verschleisserscheinungen im Dienste des Profites für Chef (dessen Villa und dickem Auto).
Meine jetzige Firma ist eher klein (um die 10), es geht vernünftiger zu, es werden keine Überstunden erwartet. Wäre auch unfair, sonst könnten 8 die Arbeit von 10 erledigen - ergo zwei Arbeitslose mehr. Der Chef ist bescheiden (im positiven Sinn), aber dafür ein glücklich verheirateter Familienmensch.
Er leistet sich mit Erfolg Humanität! Dafür bin ich ihm sehr dankbar. 'Wir' könnten auch mehr profitorientiert arbeiten, wachsen, durchoptimieren. Aber es baut ja keiner dadurch mehr, dann nehmen wir anderen Büros zwangsläufig die Arbeit weg.
Er ist jetzt seit über 20 Jahren damit nicht "auf die Fresse gefallen".
Unternehmen wollen sich bloß keine Humanität leisten. Dabei geht das doch so einfach.
Meine jetzige Firma ist eher klein (um die 10), es geht vernünftiger zu, es werden keine Überstunden erwartet. Wäre auch unfair, sonst könnten 8 die Arbeit von 10 erledigen - ergo zwei Arbeitslose mehr. Der Chef ist bescheiden (im positiven Sinn), aber dafür ein glücklich verheirateter Familienmensch.
Er leistet sich mit Erfolg Humanität! Dafür bin ich ihm sehr dankbar. 'Wir' könnten auch mehr profitorientiert arbeiten, wachsen, durchoptimieren. Aber es baut ja keiner dadurch mehr, dann nehmen wir anderen Büros zwangsläufig die Arbeit weg.
Er ist jetzt seit über 20 Jahren damit nicht "auf die Fresse gefallen".
Unternehmen wollen sich bloß keine Humanität leisten. Dabei geht das doch so einfach.
07.11.2009 | 12.31 Uhr | cumulus
"Ein Unternehmen kann sich keine Humanitaet leisten, sondern nur gewinnbringende Produktionen."
'Danke' für den neoliberalen Einwurf, muss ich mir keinen Start suchen.
Wachsen und Wachsen, Gewinn, Profit... Ich glaube, auf der Welt gibt es eine feste Menge an Bedarf, die nur wächst, wenn ein Entwicklungsland voran kommt. Aber in den Post-Industrieländern wächst nichts mehr. Eine Firma, die wächst, verdrängt also zwangläufig andere.
Sie hat dann einen größeren Mitarbeiterbedarf, aber die verdrängten Firmen dann weniger. Geholfen ist keinem.
Ich arbeite in der Architekturbranche, in den letzten zwei Jahren in zwei verschiedenen Firmen, immer Zeitverträge. Die erste Firma war vergleichsweise groß (>50), durchoptimiert, viele Überstunden (die für bestimmt für 10 Neueinstellungen reichten), gute Gehälter, der Chef mutmaßlich der reichste Architekt des Rheinlandes (dafür aber keine Freizeit, Frau abgehauen, die erwachsenen Kinder abgekoppelt)...
'Danke' für den neoliberalen Einwurf, muss ich mir keinen Start suchen.
Wachsen und Wachsen, Gewinn, Profit... Ich glaube, auf der Welt gibt es eine feste Menge an Bedarf, die nur wächst, wenn ein Entwicklungsland voran kommt. Aber in den Post-Industrieländern wächst nichts mehr. Eine Firma, die wächst, verdrängt also zwangläufig andere.
Sie hat dann einen größeren Mitarbeiterbedarf, aber die verdrängten Firmen dann weniger. Geholfen ist keinem.
Ich arbeite in der Architekturbranche, in den letzten zwei Jahren in zwei verschiedenen Firmen, immer Zeitverträge. Die erste Firma war vergleichsweise groß (>50), durchoptimiert, viele Überstunden (die für bestimmt für 10 Neueinstellungen reichten), gute Gehälter, der Chef mutmaßlich der reichste Architekt des Rheinlandes (dafür aber keine Freizeit, Frau abgehauen, die erwachsenen Kinder abgekoppelt)...
07.11.2009 | 07.38 Uhr | Taxania
Ich bezweifle, ob Opel eine falsche Marktpolitik betrieben hat. Die Schieflage geht doch von GM aus, deren Autos waren nicht marktgerecht! Die Sanierung soll aber in Europa stattfinden!
Die Marktgesetze sollen nicht in Frage gestellt werden. Zu vereurteilen ist m. E. wenn Amerika meint seine eigenen Gesetze zu diktieren. Gelder für eine Sanierung, die zumindest fragwürdig ist einzustreichen und dann weiter machen wie bisher!
Es galt soch bei denZahlung, "ja" aber das Geld muß bei Opel bleiben! Wie ist das jetzt, wenn Opel nicht verkauft wird, dazu kein Ton! Wenn das Geld wenigstens den Beschäftigten zu Gute kommt, kein Ton!
Die Marktgesetze sollen nicht in Frage gestellt werden. Zu vereurteilen ist m. E. wenn Amerika meint seine eigenen Gesetze zu diktieren. Gelder für eine Sanierung, die zumindest fragwürdig ist einzustreichen und dann weiter machen wie bisher!
Es galt soch bei denZahlung, "ja" aber das Geld muß bei Opel bleiben! Wie ist das jetzt, wenn Opel nicht verkauft wird, dazu kein Ton! Wenn das Geld wenigstens den Beschäftigten zu Gute kommt, kein Ton!
06.11.2009 | 22.57 Uhr | Hora
Hallo Steinfels,
ich danke dir, dass du in diese Diskussion eingreifst, zumal dein Standpunkt von vielen geteilt wird.
Deshalb möchte ich einmal mehr theoretisch antworten.
Aus meiner Sicht gibt es unter den lohnabhängigen Menschen zwei Kategorien.
1. Die eine Gruppe, welche die klare Mehrheit stellt, akzeptiert diese Welt wie sie ist und unterwirft sich bedingungslos den Gesetzen die vom einzigen Machtfaktor, namentlich der Hochfinanz diktiert werden. Was letztendlich zu zweierlei Recht geführt hat.
Man glaubt also, anders geht es nicht.
2. Die andere kleinere Gruppe,geht davon aus, dass dieses auf nackter Ausbeutung beruhende System ungerecht ist.
Diese Menschen stellen schlicht die Frage, dies kann es doch nicht gewesen sein.
.
ich danke dir, dass du in diese Diskussion eingreifst, zumal dein Standpunkt von vielen geteilt wird.
Deshalb möchte ich einmal mehr theoretisch antworten.
Aus meiner Sicht gibt es unter den lohnabhängigen Menschen zwei Kategorien.
1. Die eine Gruppe, welche die klare Mehrheit stellt, akzeptiert diese Welt wie sie ist und unterwirft sich bedingungslos den Gesetzen die vom einzigen Machtfaktor, namentlich der Hochfinanz diktiert werden. Was letztendlich zu zweierlei Recht geführt hat.
Man glaubt also, anders geht es nicht.
2. Die andere kleinere Gruppe,geht davon aus, dass dieses auf nackter Ausbeutung beruhende System ungerecht ist.
Diese Menschen stellen schlicht die Frage, dies kann es doch nicht gewesen sein.
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06.11.2009 | 22.04 Uhr | Steinfels
Es besteht m.E. keinen Grund anzuklagen. Der Markt
hat seine eigenen Regeln und Gesetze. Entweder man
macht mit, oder wird verdrängt. Wer sich auf den Markt
begibt, bietet etwas an und erwartet Gewinn. Markt und
Profit gehören also zusamnen.
Jahrzehntelang haben die Amerikaner auf Kredit weit
über ihre Verhältnisse gelebt und die Banken, auch
deutsche, haben prima verdient, bis eben das Maß
übergelaufen ist. Jetzt sitzt man auf faulen Krediten,
die nichts mehr wert sind.
Bei Opel ist es Mißwirtschaft, Überproduktion und
verfehlte Modellpolitik, die jetzt auch noch mit
öffentlichen Geldern weiter fortgeführt wird. Staats-
garantien und Kurzarbeit mit öffentlicher Unter-
stützung sind keine Lösung. Besser wäre eine ge-
regelte Insolvenz mit Anpassung an den Markt.
Aber die Politik weiß auch nicht Bescheid und kann
kein Konzept vorlegen.
Und Tante Merkel läßt sich im Kongress huldigen
und gleichzeitig vorführen. Sie regiert nur auf Sicht.
hat seine eigenen Regeln und Gesetze. Entweder man
macht mit, oder wird verdrängt. Wer sich auf den Markt
begibt, bietet etwas an und erwartet Gewinn. Markt und
Profit gehören also zusamnen.
Jahrzehntelang haben die Amerikaner auf Kredit weit
über ihre Verhältnisse gelebt und die Banken, auch
deutsche, haben prima verdient, bis eben das Maß
übergelaufen ist. Jetzt sitzt man auf faulen Krediten,
die nichts mehr wert sind.
Bei Opel ist es Mißwirtschaft, Überproduktion und
verfehlte Modellpolitik, die jetzt auch noch mit
öffentlichen Geldern weiter fortgeführt wird. Staats-
garantien und Kurzarbeit mit öffentlicher Unter-
stützung sind keine Lösung. Besser wäre eine ge-
regelte Insolvenz mit Anpassung an den Markt.
Aber die Politik weiß auch nicht Bescheid und kann
kein Konzept vorlegen.
Und Tante Merkel läßt sich im Kongress huldigen
und gleichzeitig vorführen. Sie regiert nur auf Sicht.
06.11.2009 | 21.21 Uhr | Hora
Hallo Taxania,
dein Beitrag verdient das Prädikat wertvoll, aber wieviele begreifen es.
Auch dein Hinweis auf die Finanzkrise ist treffend, es war ein abgekartetes Spiel, bei dem große Teile des Volksvemögens in die Hände einer kleinen Gruppe gelangen sollte. Die Absicht, den zum Zocken verleiteten Mittelstand zu dezimieren war klar zu erkennen. Das die, aus dieser inszenierten Krise gestärkt hervorgehenden Geschäftsbanken der gleichen Clique gehören, versteht sich von selbst.
Aber das eigentlich Unfassbare ist, diese Gauner betrügen und manipulieren ungeniert weiter.
Ihre Lakaien in der Politik halten ihnen diesbezüglich nicht nur den Rücken frei, nein, sie belohnen diese hochgradig Kriminellen auch noch mit unseren sauer erarbeiteten Steuergroschen, die eigentlich für andere Zwecke gedacht waren!
Jedes Volk bekommt das was es verdient,wieviele glauben die Illusion von Demokratie und Freiheit. Was wir aber haben ist die Freiheit der Haifische, und wir sind die Heringe !
dein Beitrag verdient das Prädikat wertvoll, aber wieviele begreifen es.
Auch dein Hinweis auf die Finanzkrise ist treffend, es war ein abgekartetes Spiel, bei dem große Teile des Volksvemögens in die Hände einer kleinen Gruppe gelangen sollte. Die Absicht, den zum Zocken verleiteten Mittelstand zu dezimieren war klar zu erkennen. Das die, aus dieser inszenierten Krise gestärkt hervorgehenden Geschäftsbanken der gleichen Clique gehören, versteht sich von selbst.
Aber das eigentlich Unfassbare ist, diese Gauner betrügen und manipulieren ungeniert weiter.
Ihre Lakaien in der Politik halten ihnen diesbezüglich nicht nur den Rücken frei, nein, sie belohnen diese hochgradig Kriminellen auch noch mit unseren sauer erarbeiteten Steuergroschen, die eigentlich für andere Zwecke gedacht waren!
Jedes Volk bekommt das was es verdient,wieviele glauben die Illusion von Demokratie und Freiheit. Was wir aber haben ist die Freiheit der Haifische, und wir sind die Heringe !
06.11.2009 | 21.10 Uhr | jesus_vom_lazarett
haben die Deutschen tausend Tote in Afghanistan zu verzeichnen?
Oder was meintest du?
Einen Arbeitsplatz in einer freien Marktwirtschaft zu haben, setzt einen Bedarf voraus. Ist der nicht gegeben, gibt es keine Beschaeftigung, keine Einstellungen und notwendigerweise auch Entlassungen. Ein Unternehmen kann sich keine Humanitaet leisten, sondern nur gewinnbringende Produktionen. Niemand hat ein Recht, irgendwo eingestellt zu werden.
Jeder Unternehmer, der das marktwirtschaftliche Rad neu erfinden will, handelt fahrlaessig und faellt zwangslaeufig auf die Fresse.
Oder was meintest du?
Einen Arbeitsplatz in einer freien Marktwirtschaft zu haben, setzt einen Bedarf voraus. Ist der nicht gegeben, gibt es keine Beschaeftigung, keine Einstellungen und notwendigerweise auch Entlassungen. Ein Unternehmen kann sich keine Humanitaet leisten, sondern nur gewinnbringende Produktionen. Niemand hat ein Recht, irgendwo eingestellt zu werden.
Jeder Unternehmer, der das marktwirtschaftliche Rad neu erfinden will, handelt fahrlaessig und faellt zwangslaeufig auf die Fresse.



















