Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Pipeline
Ein zusammenhängender Bericht, der die wahren Gründe und Hintergründe des Afghanistan-Kriegs für jeden verständlich wiedergibt.
Untertitel 1: wie man die Wahrheit totschweigt und das Volk belügt!
Untertitel 2: wie man die Taliban- Regierung in Afghanistan, die man selbst ins Amt gebombt hat, zu Terroristen erklärt!
Die Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Pipeline (Abk. TAP), im angelsächsischen Raum auch Trans-Afghanistan Pipeline, ist ein geplantes Erdgas-ÖL - Transportsystem. Die Pipeline soll unter der Federführung der Asiatischen Entwicklungsbank projektiert und gebaut werden.
Die Pipeline soll Erdgas von Chardschou in Turkmenistan am Kaspischen Meer durch Afghanistan zu Häfen am Indischen Ozean in Pakistan leiten. Die Kosten für ihren Bau belaufen sich nach Schätzungen auf 3,5 Milliarden US-Dollar. Die TAP soll den Plänen zufolge entlang der Fernstraße von Herat nach Kandahar in Afghanistan und über Quetta und Multan in Pakistan verlaufen.
Neben seinen eigenen Bodenschätzen machen Afghanistan vor allem die riesigen Erdöl- und Erdgasvorräte in den Nachbarländern Kasachstan, Aserbaidschan, Turkmenistan und Usbekistan zu einem Schlüsselland.
Die Idee, eine Gaspipeline durch Afghanistan zu legen, geht zurück auf den Unternehmenschef des argentinischen Ölunternehmens Bridas, Carlos Bulgheroni. Bridas investierte schon 1991 in die Erdgasförderung in Turkmenistan und suchte nach einer Möglichkeit, das geförderte Gas exportieren zu können.
Aber auch das Unternehmen Unocal, das zwölftgrößte Ölunternehmen der USA, Mitglied eines Konsortiums aus acht westlichen Ölkonzernen zur gemeinsamen Ausbeutung der Ölfelder um Baku, Aserbaidschan, hatte großes Interesse an einer Pipeline durch Afghanistan. Nachdem Turkmenistan und Pakistan bereits einen Vertrag über eine solche Pipeline mit der argentinischen Bridas Oil abgeschlossen hatten,
>> visierte Unocal 1995 in einer Vorvereinbarung mit den Taliban ebenfalls eine Pipeline an, ein Jahr bevor diese Kabul eroberten. <<
Trotzdem gelang es Bridas 1996, die Zustimmung aller Kriegsparteien in Afghanistan, einschließlich der Taliban, zu erhalten. Der Vorschlag einer öffentlich zugänglichen Pipeline, in die andere Unternehmen und Länder im Laufe der Zeit eigenes Gas einspeisen könnten, sagte den Kriegsherren zu, da sie Transitgebühren erheben könnten und Afghanistan im Norden über eigene Gasfelder verfügte.
UNOCAL die bereits eine beträchtliche Erfahrung in Asien hatte und seit 1976 in Pakistan tätig war, versicherte sich der Mitarbeit einflussreicher Lobbyisten wie:
"Ex-Außenminister Kissinger, des früheren US-Botschafters in Pakistan, Robert Oakley, und des ehemaligen Mitarbeiters der UN-Sondermission in Afghanistan, Charlie Santos, ebenfalls US-Amerikaner, und konnte Personen in Schlüsselpositionen in der Regierung Clinton - wie die damalige Vizeaußenministerin für Südasien, Robin Raphel, und Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrates (NSC)"
für die Idee einer leicht modifizierten Afghanistan-Pipeline gewinnen.
>>> 1997 fanden im Beisein des Unocal-Beraters und späteren amerikanischen Sonderbotschafters für Afghanistan Zalmay Khalilzad weitere Gespräche zwischen Unocal und den jetzt regierenden Taliban statt, <<<
die die Umsetzung der Pläne von 1995 zum Bau einer Pipeline durch das westliche Afghanistan zum Ziel hatten. Auf massiven US-Druck (Gewaltandrohung) brachen Pakistan und Turkmenistan den mit der argentinischen Bridas Oil abgeschlossenen Vertrag und gaben Unocal den Zuschlag.
"1996 verklagte Bridas die Unocal auf einen Schadenersatz von 15 Milliarden Dollar wegen des Diebstahls der Pipelineidee durch Afghanistan. Außerdem erhob die Bridas Anklage gegen Turkmenistan wegen Vertragsbruch bezüglich der Blockade der Yashlar- und Keimir-Felder. Jedoch verstanden es die Anwälte von Unocal, den Prozess sechs Jahre lang hinzuziehen."
_____________________________________________
UNOCAL ist kein unbeschriebenes Blatt,
der damalige Präsident des Ölkonzerns hieß Hamid Karsai, was aber in allen früheren Quellen (Google) gelöscht wurde, so auch in diesem Bericht von Wikipedia, den ich hier wiedergebe.
Es ist der gleiche Hamid Karsai, der uns z. Z. mit seinem Besuch beehrt. Dessen Qualitäten wie die totale Abhängigkeit von den USA und seiner Vorliebe für Korruption gelten als bekannt. Sein Bruder Halil arbeitet für den CIA und leitet ausserdem den gesamten Drogenhandel in Afghanistan.
Zurück zum US-Konzern UNOCAL, er gilt in der Branche als skrupellos und kann sich immer auf politische Unterstützung (von höchster Stelle) verlassen.
Wegen Menschenrechtsverletzungen beim Pipelinebau in Myanmar (Birma) kam es sogar zu einem Prozeß. Doch an die Öffentlichkeit Drang kaum etwas, da die Hintermänner von UNOCAL die Politik und auch die Medien kontrollieren.
Hierzu einige Details: (Wikipedia)
Für den Bau einer Gaspipeline von Myanmar (früher Birma) nach Thailand durch Total und Unocal (Yadana-Projekt) sollen, um die Pipeline vor Überfällen zu schützen, die Dörfer in diesem Gebiet weiträumig zerstört und die Bevölkerung umgesiedelt worden sein.[4] Die zahlreichen belegten Fälle von Zwangsarbeit, Vertreibung und Mord führten zu einem Prozeß gegen Total in den USA. Der Dokumentarfilm darüber, Total Denial, zeigt Hintergründe.[5]
________________________________________________
Afghanistan:
Der Vertrag über die Afghanistan-Pipeline, über die bereits mit dem gestürzten Taliban-Regime verhandelt worden war, wurde am 27. Dezember 2002 von den Staatschefs Turkmenistans, Afghanistans und Pakistans unterzeichnet.
>>> Der Vertragsabschluss wurde durch die US-Invasion in Afghanistan im Jahr zuvor erst ermöglicht. <<<
Die afghanische Regierung soll demnach acht Prozent der Einnahmen erhalten; die Betreiber versprechen sich 12.000 neue Arbeitsplätze in dem wirtschaftlich darniederliegenden, vom Krieg verwüsteten Land. Gleichwohl ist die Umsetzung des Bauvorhabens derzeit weitestgehend auf Eis gelegt, da die Taliban, nicht wie erwartet besiegt werden konnten.
Hierzu fordern die USA, die bei ihren Ölmagnaten im Wort stehen, immer mehr NATO-Truppen an.
Dies ist möglich, da von der Regierung Bush, das Attentat vom 11. Sept. 2001 auf das World Trade Center, als Angriff Afghanistans auf die Vereinigten Staaten von Amerika gewertet wurde.
Entsprechenden Nato Vereinbarungen folgend, haben die USA den Verteidigungsfall ausgerufen, der alle Nato-Mitglieder verpflichtet, dem angegriffenen Land zu helfen. Diese Einschätzung der US-Regierung war natürlich auch mit Blick auf die zu erwartenden hohen Kriegskosten in Afghanistan gerichtet.
Die Planungen für diesen Krieg waren nach offiziellen Angaben, schon ein Jahr vor dem Attentat des 9 / 11 abgeschlossen.
Hier der Link zu Wikipedia:
Afghanistan: Krieg um Öl
Ein zusammenhängender Bericht, der die wahren Gründe und Hintergründe des Afghanistan-Kriegs für jeden verständlich wiedergibt.
Untertitel 1: wie man die Wahrheit totschweigt und das Volk belügt!
Untertitel 2: wie man die Taliban- Regierung in Afghanistan, die man selbst ins Amt gebombt hat, zu Terroristen erklärt!
Die Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Pipeline (Abk. TAP), im angelsächsischen Raum auch Trans-Afghanistan Pipeline, ist ein geplantes Erdgas-ÖL - Transportsystem. Die Pipeline soll unter der Federführung der Asiatischen Entwicklungsbank projektiert und gebaut werden.
Die Pipeline soll Erdgas von Chardschou in Turkmenistan am Kaspischen Meer durch Afghanistan zu Häfen am Indischen Ozean in Pakistan leiten. Die Kosten für ihren Bau belaufen sich nach Schätzungen auf 3,5 Milliarden US-Dollar. Die TAP soll den Plänen zufolge entlang der Fernstraße von Herat nach Kandahar in Afghanistan und über Quetta und Multan in Pakistan verlaufen.
Neben seinen eigenen Bodenschätzen machen Afghanistan vor allem die riesigen Erdöl- und Erdgasvorräte in den Nachbarländern Kasachstan, Aserbaidschan, Turkmenistan und Usbekistan zu einem Schlüsselland.
Die Idee, eine Gaspipeline durch Afghanistan zu legen, geht zurück auf den Unternehmenschef des argentinischen Ölunternehmens Bridas, Carlos Bulgheroni. Bridas investierte schon 1991 in die Erdgasförderung in Turkmenistan und suchte nach einer Möglichkeit, das geförderte Gas exportieren zu können.
Aber auch das Unternehmen Unocal, das zwölftgrößte Ölunternehmen der USA, Mitglied eines Konsortiums aus acht westlichen Ölkonzernen zur gemeinsamen Ausbeutung der Ölfelder um Baku, Aserbaidschan, hatte großes Interesse an einer Pipeline durch Afghanistan. Nachdem Turkmenistan und Pakistan bereits einen Vertrag über eine solche Pipeline mit der argentinischen Bridas Oil abgeschlossen hatten,
>> visierte Unocal 1995 in einer Vorvereinbarung mit den Taliban ebenfalls eine Pipeline an, ein Jahr bevor diese Kabul eroberten. <<
Trotzdem gelang es Bridas 1996, die Zustimmung aller Kriegsparteien in Afghanistan, einschließlich der Taliban, zu erhalten. Der Vorschlag einer öffentlich zugänglichen Pipeline, in die andere Unternehmen und Länder im Laufe der Zeit eigenes Gas einspeisen könnten, sagte den Kriegsherren zu, da sie Transitgebühren erheben könnten und Afghanistan im Norden über eigene Gasfelder verfügte.
UNOCAL die bereits eine beträchtliche Erfahrung in Asien hatte und seit 1976 in Pakistan tätig war, versicherte sich der Mitarbeit einflussreicher Lobbyisten wie:
"Ex-Außenminister Kissinger, des früheren US-Botschafters in Pakistan, Robert Oakley, und des ehemaligen Mitarbeiters der UN-Sondermission in Afghanistan, Charlie Santos, ebenfalls US-Amerikaner, und konnte Personen in Schlüsselpositionen in der Regierung Clinton - wie die damalige Vizeaußenministerin für Südasien, Robin Raphel, und Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrates (NSC)"
für die Idee einer leicht modifizierten Afghanistan-Pipeline gewinnen.
>>> 1997 fanden im Beisein des Unocal-Beraters und späteren amerikanischen Sonderbotschafters für Afghanistan Zalmay Khalilzad weitere Gespräche zwischen Unocal und den jetzt regierenden Taliban statt, <<<
die die Umsetzung der Pläne von 1995 zum Bau einer Pipeline durch das westliche Afghanistan zum Ziel hatten. Auf massiven US-Druck (Gewaltandrohung) brachen Pakistan und Turkmenistan den mit der argentinischen Bridas Oil abgeschlossenen Vertrag und gaben Unocal den Zuschlag.
"1996 verklagte Bridas die Unocal auf einen Schadenersatz von 15 Milliarden Dollar wegen des Diebstahls der Pipelineidee durch Afghanistan. Außerdem erhob die Bridas Anklage gegen Turkmenistan wegen Vertragsbruch bezüglich der Blockade der Yashlar- und Keimir-Felder. Jedoch verstanden es die Anwälte von Unocal, den Prozess sechs Jahre lang hinzuziehen."
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UNOCAL ist kein unbeschriebenes Blatt,
der damalige Präsident des Ölkonzerns hieß Hamid Karsai, was aber in allen früheren Quellen (Google) gelöscht wurde, so auch in diesem Bericht von Wikipedia, den ich hier wiedergebe.
Es ist der gleiche Hamid Karsai, der uns z. Z. mit seinem Besuch beehrt. Dessen Qualitäten wie die totale Abhängigkeit von den USA und seiner Vorliebe für Korruption gelten als bekannt. Sein Bruder Halil arbeitet für den CIA und leitet ausserdem den gesamten Drogenhandel in Afghanistan.
Zurück zum US-Konzern UNOCAL, er gilt in der Branche als skrupellos und kann sich immer auf politische Unterstützung (von höchster Stelle) verlassen.
Wegen Menschenrechtsverletzungen beim Pipelinebau in Myanmar (Birma) kam es sogar zu einem Prozeß. Doch an die Öffentlichkeit Drang kaum etwas, da die Hintermänner von UNOCAL die Politik und auch die Medien kontrollieren.
Hierzu einige Details: (Wikipedia)
Für den Bau einer Gaspipeline von Myanmar (früher Birma) nach Thailand durch Total und Unocal (Yadana-Projekt) sollen, um die Pipeline vor Überfällen zu schützen, die Dörfer in diesem Gebiet weiträumig zerstört und die Bevölkerung umgesiedelt worden sein.[4] Die zahlreichen belegten Fälle von Zwangsarbeit, Vertreibung und Mord führten zu einem Prozeß gegen Total in den USA. Der Dokumentarfilm darüber, Total Denial, zeigt Hintergründe.[5]
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Afghanistan:
Der Vertrag über die Afghanistan-Pipeline, über die bereits mit dem gestürzten Taliban-Regime verhandelt worden war, wurde am 27. Dezember 2002 von den Staatschefs Turkmenistans, Afghanistans und Pakistans unterzeichnet.
>>> Der Vertragsabschluss wurde durch die US-Invasion in Afghanistan im Jahr zuvor erst ermöglicht. <<<
Die afghanische Regierung soll demnach acht Prozent der Einnahmen erhalten; die Betreiber versprechen sich 12.000 neue Arbeitsplätze in dem wirtschaftlich darniederliegenden, vom Krieg verwüsteten Land. Gleichwohl ist die Umsetzung des Bauvorhabens derzeit weitestgehend auf Eis gelegt, da die Taliban, nicht wie erwartet besiegt werden konnten.
Hierzu fordern die USA, die bei ihren Ölmagnaten im Wort stehen, immer mehr NATO-Truppen an.
Dies ist möglich, da von der Regierung Bush, das Attentat vom 11. Sept. 2001 auf das World Trade Center, als Angriff Afghanistans auf die Vereinigten Staaten von Amerika gewertet wurde.
Entsprechenden Nato Vereinbarungen folgend, haben die USA den Verteidigungsfall ausgerufen, der alle Nato-Mitglieder verpflichtet, dem angegriffenen Land zu helfen. Diese Einschätzung der US-Regierung war natürlich auch mit Blick auf die zu erwartenden hohen Kriegskosten in Afghanistan gerichtet.
Die Planungen für diesen Krieg waren nach offiziellen Angaben, schon ein Jahr vor dem Attentat des 9 / 11 abgeschlossen.
Hier der Link zu Wikipedia:
Afghanistan: Krieg um Öl
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01.02.2010 | 20.15 Uhr | Hora
Die USA rasseln zwar noch mit dem Säbel, gehen aber zielgerichtet auf die Taliban zu. Geld ist immer ein gutes Argument.
In einem Land wie Afghanistan, in dem heute noch Stammesinteressen und unkontrollierbare Warlords, jede Zentral-regierung der Lächerlichkeit preisgeben, nahmen die Taliban in der Vergangenheit eine Sonderstellung ein. Aus diesem Grunde wurden sie von den USA bei ihrer Machtübernahme massiv unterstützt.
Klartext: Den Bau von GAS,- Ölpipelines quer durch Afghanistan hat man in US - Kreisen niemals aufgegeben. Dieses Projekt ist aber nur bei stabilen politischen Verhältnissen in Afghanistan möglich.
Und diese Stabilität, relative Sicherheit, für Bau und Betrieb dieser Leitungen, bietet nur eine Taliban-Regierung, die auf die Rückendeckung der USA angewiesen ist, so wie es vor dem Krieg praktiziert wurde!
Man wird sich allerdings, die Durchleitungskosten betreffend, auf die Preisvorstellungen der Taliban einigen müssen, die damals zum Krieg führten!
In einem Land wie Afghanistan, in dem heute noch Stammesinteressen und unkontrollierbare Warlords, jede Zentral-regierung der Lächerlichkeit preisgeben, nahmen die Taliban in der Vergangenheit eine Sonderstellung ein. Aus diesem Grunde wurden sie von den USA bei ihrer Machtübernahme massiv unterstützt.
Klartext: Den Bau von GAS,- Ölpipelines quer durch Afghanistan hat man in US - Kreisen niemals aufgegeben. Dieses Projekt ist aber nur bei stabilen politischen Verhältnissen in Afghanistan möglich.
Und diese Stabilität, relative Sicherheit, für Bau und Betrieb dieser Leitungen, bietet nur eine Taliban-Regierung, die auf die Rückendeckung der USA angewiesen ist, so wie es vor dem Krieg praktiziert wurde!
Man wird sich allerdings, die Durchleitungskosten betreffend, auf die Preisvorstellungen der Taliban einigen müssen, die damals zum Krieg führten!
01.02.2010 | 13.23 Uhr | Profil gelöscht
these are very alte Kamellen!
Ja, der Hora der hat immer Recht.... wie die Partei, die Partei, die Partei.
Ja, der Hora der hat immer Recht.... wie die Partei, die Partei, die Partei.
31.01.2010 | 14.07 Uhr | Hora
Afghanistan - Marshallplan für den Terror
Veröffentlicht in Polskaweb: Nachrichten, Politik
Das Geschäft mit dem Terror:
LONDON - Das Ergebnis der internationalen Afghanistan-Konferenz in London, ist gerade nach den zuletzt möglich gewordenen weltweiten Krisen- Manipulationen und falschen Grippe Pandemien, ein weiterer Beweis für eine mit Lichtgeschwindigkeit verlustig gehende Rechtsstaatlichkeit und Moral, die zukünftig nur noch durch den kleinen Mann erbracht werden muss. Die internationale Politik setzt jetzt voll Korruption und Terror. Gleich mit einer halben Milliarde Dollar will man nun die mörderischen Taliban in Afghanistan unterstützen, "Finanzierung Aussteiger-Programm" wird demnächst also auf den internationalen Überweisungsträgern zu Gunsten des korrupten Wahlfälschers Hamid Karzai zu lesen sein.
Mehr:
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Veröffentlicht in Polskaweb: Nachrichten, Politik
Das Geschäft mit dem Terror:
LONDON - Das Ergebnis der internationalen Afghanistan-Konferenz in London, ist gerade nach den zuletzt möglich gewordenen weltweiten Krisen- Manipulationen und falschen Grippe Pandemien, ein weiterer Beweis für eine mit Lichtgeschwindigkeit verlustig gehende Rechtsstaatlichkeit und Moral, die zukünftig nur noch durch den kleinen Mann erbracht werden muss. Die internationale Politik setzt jetzt voll Korruption und Terror. Gleich mit einer halben Milliarde Dollar will man nun die mörderischen Taliban in Afghanistan unterstützen, "Finanzierung Aussteiger-Programm" wird demnächst also auf den internationalen Überweisungsträgern zu Gunsten des korrupten Wahlfälschers Hamid Karzai zu lesen sein.
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30.01.2010 | 18.11 Uhr | Hora
Zeitungs-Artikel v. 1999 in Auszügen :
Russland ist der Hauptkonkurrent Amerikas und könnte die USA mit Zudrehen des Ölhahns erpressen.
Also muss unbedingt eine dritte Alternative her. Mit dem Iran geht z. Z. nichts . China ist auch ein Konkurrent, da bleibt nur > Afghanistan. <
Wenn Amerika die Pipeline durch Afghanistan nicht bauen würde, drohte ihnen die Kontrolle des Weltmarktes ganz schnell zu entgleiten.
Die US-Ölindustrie will auf alle Fälle die Kontrolle des Weltmarktes nicht verlieren und benötigt daher die Pipeline durch Afghanistan, koste es was es wolle.
General a.D. Gerd Schmückle, ehemals stellvertretender NATO-Oberbefehlshaber, über die Interventionsziele der NATO:
das Interesse des Westens, bestimmen die Vereinigten Staaten, vor allem wo interveniert wird. Alles dreht sich um die Ökonomie. Wo gibt es Öl?
Die Taliban verweigern den USA den Bau der Pipeline. Das bedeutet für Bush, sie müssen weg.
(Interview in: 'Die Woche', 1.4.1999)
Russland ist der Hauptkonkurrent Amerikas und könnte die USA mit Zudrehen des Ölhahns erpressen.
Also muss unbedingt eine dritte Alternative her. Mit dem Iran geht z. Z. nichts . China ist auch ein Konkurrent, da bleibt nur > Afghanistan. <
Wenn Amerika die Pipeline durch Afghanistan nicht bauen würde, drohte ihnen die Kontrolle des Weltmarktes ganz schnell zu entgleiten.
Die US-Ölindustrie will auf alle Fälle die Kontrolle des Weltmarktes nicht verlieren und benötigt daher die Pipeline durch Afghanistan, koste es was es wolle.
General a.D. Gerd Schmückle, ehemals stellvertretender NATO-Oberbefehlshaber, über die Interventionsziele der NATO:
das Interesse des Westens, bestimmen die Vereinigten Staaten, vor allem wo interveniert wird. Alles dreht sich um die Ökonomie. Wo gibt es Öl?
Die Taliban verweigern den USA den Bau der Pipeline. Das bedeutet für Bush, sie müssen weg.
(Interview in: 'Die Woche', 1.4.1999)
30.01.2010 | 14.06 Uhr | Hora
Fast kein Tag an dem die Nato nicht unschuldige Menschen tötet!
Da unsere Medien der Öffentlichkeit viele Ereignisse vorenthalten, setze ich gelegentlich Online- Berichte in diesen Blog.
NATO-Truppen erschießen irrtümlich vier afghanische Soldaten
30.01.2010
Zwei US-Soldaten und Zivilist bei weiterem Zwischenfall getötet
Kabul (AFP) - NATO-Soldaten haben in Afghanistan versehentlich vier afghanische Soldaten getötet. Bei dem Zwischenfall in der Nacht zum Samstag in der Provinz Wardak südwestlich von Kabul wurden sieben weitere Afghanen verletzt, wie ein Sprecher des Provinzgouverneurs mitteilte. Die afghanischen Soldaten waren den Angaben zufolge nach einem gemeinsamen Einsatz mit Soldaten der NATO-Truppe ISAF auf dem Weg zurück zu ihrem Stützpunkt, als im Dunkeln die tödlichen Schüsse fielen. Seinen Angaben zufolge gab es auch auf Seiten der NATO Verluste. Die ISAF äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall.
Da unsere Medien der Öffentlichkeit viele Ereignisse vorenthalten, setze ich gelegentlich Online- Berichte in diesen Blog.
NATO-Truppen erschießen irrtümlich vier afghanische Soldaten
30.01.2010
Zwei US-Soldaten und Zivilist bei weiterem Zwischenfall getötet
Kabul (AFP) - NATO-Soldaten haben in Afghanistan versehentlich vier afghanische Soldaten getötet. Bei dem Zwischenfall in der Nacht zum Samstag in der Provinz Wardak südwestlich von Kabul wurden sieben weitere Afghanen verletzt, wie ein Sprecher des Provinzgouverneurs mitteilte. Die afghanischen Soldaten waren den Angaben zufolge nach einem gemeinsamen Einsatz mit Soldaten der NATO-Truppe ISAF auf dem Weg zurück zu ihrem Stützpunkt, als im Dunkeln die tödlichen Schüsse fielen. Seinen Angaben zufolge gab es auch auf Seiten der NATO Verluste. Die ISAF äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall.
30.01.2010 | 13.54 Uhr | Hora
NATO-Truppen erschießen in Afghanistan aus Versehen einen Imam
28.01.2010
Kabul (AFP) - Soldaten der Internationalen Nato- Afghanistan-Truppe (ISAF) haben am Donnerstag aus Versehen einen Imam erschossen. Der Mann sei bei dem Feuer auf seinen Wagen in der Hauptstadt Kabul getötet worden, hieß es in einer NATO-Erklärung. Der Wagen sei als Gefahr für einen NATO-Konvoi wahrgenommen worden, daher sei das Auto beschossen worden. Anschließend habe sich herausgestellt, dass es sich um einen Zivilisten gehandelt habe. Er bedauere den Tod des Mannes außerordentlich, erklärte ISAF-Sprecher Eric Tremblay. Der Vorfall werde genau untersucht; der Familie des Opfers versprach er eine Entschädigung.
Die spontane Entscheidung zu einer Entschädigungszahlung, wird der Nato viele Sympatien bringen, nehme ich an.
28.01.2010
Kabul (AFP) - Soldaten der Internationalen Nato- Afghanistan-Truppe (ISAF) haben am Donnerstag aus Versehen einen Imam erschossen. Der Mann sei bei dem Feuer auf seinen Wagen in der Hauptstadt Kabul getötet worden, hieß es in einer NATO-Erklärung. Der Wagen sei als Gefahr für einen NATO-Konvoi wahrgenommen worden, daher sei das Auto beschossen worden. Anschließend habe sich herausgestellt, dass es sich um einen Zivilisten gehandelt habe. Er bedauere den Tod des Mannes außerordentlich, erklärte ISAF-Sprecher Eric Tremblay. Der Vorfall werde genau untersucht; der Familie des Opfers versprach er eine Entschädigung.
Die spontane Entscheidung zu einer Entschädigungszahlung, wird der Nato viele Sympatien bringen, nehme ich an.
29.01.2010 | 21.41 Uhr | Hora
Hallo C. Koerbchen,
Anbei ein Artikel der Frankfurter Rundschau:
ist das möglicherweise ein linksextremes Blatt? Oder wurden vor ca. 10 Jahren die Dinge noch beim Namen genannt.
Jetzt bin ich total irritiert, alle Poliker sagen es und die Deutschen glauben es, in Afghanistan wird allein unsere Freiheit verteidigt!
Brasilianische Bischöfe: Die USA führen Krieg allein wegen Öl!
Auch nach Ansicht der Brasilianischen Bischofkonferenz führen die USA ihren Krieg in Afghanistan in erster Linie wegen Öl. Es geht laut den katholischen Bischöfen Brasiliens in erster Linie um:
»die Bewahrung der westlichen Kontrolle über die Öl- und Gastransportrouten ... Die Gas- und Ölreserven in Zentralsaien und im Kaspischen Meer wären für den Westen eine Alternative, wenn in 20 Jahren die Vorräte im Mittleren Osten zu Ende gingen«.
(‘Frankfurter Rundschau’, 8.12.2001)
Anbei ein Artikel der Frankfurter Rundschau:
ist das möglicherweise ein linksextremes Blatt? Oder wurden vor ca. 10 Jahren die Dinge noch beim Namen genannt.
Jetzt bin ich total irritiert, alle Poliker sagen es und die Deutschen glauben es, in Afghanistan wird allein unsere Freiheit verteidigt!
Brasilianische Bischöfe: Die USA führen Krieg allein wegen Öl!
Auch nach Ansicht der Brasilianischen Bischofkonferenz führen die USA ihren Krieg in Afghanistan in erster Linie wegen Öl. Es geht laut den katholischen Bischöfen Brasiliens in erster Linie um:
»die Bewahrung der westlichen Kontrolle über die Öl- und Gastransportrouten ... Die Gas- und Ölreserven in Zentralsaien und im Kaspischen Meer wären für den Westen eine Alternative, wenn in 20 Jahren die Vorräte im Mittleren Osten zu Ende gingen«.
(‘Frankfurter Rundschau’, 8.12.2001)
29.01.2010 | 21.01 Uhr | Hora
Kriegsverbrechen!
Obwohl die USA selber Kriegsverbrecher von anderen Ländern nach Den Haag zum Internationalen Gerichtshof ausgeliefert haben und es auch weiter tun werden, verweigern sie selber den Gerichtshof anzuerkennen. Sie haben von allen Unterzeichnerstaaten verlangt niemals US-Bürger, US-Soldaten oder US-Diplomaten nach Den Haag auszuliefern.
Durch die zahlreichen militärischen Konflikte in die Amerika verwickelt war und ist gibt es auch Vorkommnisse die Kriegsverbrechen sind. Hier ist der Anfang einer Aufzählung.
1. Henry Kissinger
Henry Kissinger könnte der erste Vertreter eines demokratischen Staates sein, der zwingend vor ein internationales Gericht gestellt werden müsste.
Die Anklagen gegen Henry Kissinger sind Massenmord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in folgenden Ländern:
US-Vorzeigepolitiker
Siehe Link:
Obwohl die USA selber Kriegsverbrecher von anderen Ländern nach Den Haag zum Internationalen Gerichtshof ausgeliefert haben und es auch weiter tun werden, verweigern sie selber den Gerichtshof anzuerkennen. Sie haben von allen Unterzeichnerstaaten verlangt niemals US-Bürger, US-Soldaten oder US-Diplomaten nach Den Haag auszuliefern.
Durch die zahlreichen militärischen Konflikte in die Amerika verwickelt war und ist gibt es auch Vorkommnisse die Kriegsverbrechen sind. Hier ist der Anfang einer Aufzählung.
1. Henry Kissinger
Henry Kissinger könnte der erste Vertreter eines demokratischen Staates sein, der zwingend vor ein internationales Gericht gestellt werden müsste.
Die Anklagen gegen Henry Kissinger sind Massenmord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in folgenden Ländern:
US-Vorzeigepolitiker
Siehe Link:
29.01.2010 | 20.42 Uhr | Hora
Am 5. September 1970 verkündete Salvador Allende:
„Wir haben gesiegt, um endgültig die imperialistische Ausbeutung zu beseitigen, Monopole abzuschaffen, eine wirkliche Agrarreform durchzuführen und,
>>schließlich und endlich, um die Banken zu nationalisieren.“<<
Das war nichts Neues, aber Allendes Tod!
Man kann sich leicht vorstellen, was im Weißen Haus in Washington los war. Der Vietnamkrieg war praktisch schon verloren. Präsident Nixon konnte es gerade als Erfolg verbuchen, dass sein Außenminister und Vietnamunterhändler Henry Kissinger den Friedensnobelpreis erhalten hatte, da entsteht ein „neues Cuba“ in „seinem“ Hinterhof und dann auch noch > gewaltlos mit Stimmzetteln!<
In diese Tage fällt auch der historische Satz Kissingers:
„Ich lasse nicht zu, dass ein Land marxistisch wird, nur weil die Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.“
Der Nordvietnamesische Unterhändler Le Duc Tho, dem zu gleichen Teilen der Friedensnobelpreis zugesprochen war, lehnte die Annahme ab!
„Wir haben gesiegt, um endgültig die imperialistische Ausbeutung zu beseitigen, Monopole abzuschaffen, eine wirkliche Agrarreform durchzuführen und,
>>schließlich und endlich, um die Banken zu nationalisieren.“<<
Das war nichts Neues, aber Allendes Tod!
Man kann sich leicht vorstellen, was im Weißen Haus in Washington los war. Der Vietnamkrieg war praktisch schon verloren. Präsident Nixon konnte es gerade als Erfolg verbuchen, dass sein Außenminister und Vietnamunterhändler Henry Kissinger den Friedensnobelpreis erhalten hatte, da entsteht ein „neues Cuba“ in „seinem“ Hinterhof und dann auch noch > gewaltlos mit Stimmzetteln!<
In diese Tage fällt auch der historische Satz Kissingers:
„Ich lasse nicht zu, dass ein Land marxistisch wird, nur weil die Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.“
Der Nordvietnamesische Unterhändler Le Duc Tho, dem zu gleichen Teilen der Friedensnobelpreis zugesprochen war, lehnte die Annahme ab!
29.01.2010 | 20.00 Uhr | Hora
Kissinger gab Mordbefehl:
Am 11. Oktober 1973 bestätigte CIA-Direktor William Colby,das am Putsch in Chile, CIA-Agenten massiv beteiligt waren.
Es kann also kein Zweifel daran bestehen, dass die von der CIA und organisierte verdeckte nordamerikanische Aggression gegen das chilenische Volk in jeder Phase ihrer Entwicklung mit Wissen und Billigung der US-Regierung erfolgte.
Der faschistische Militärputsch war zu keinem Zeitpunkt eine innere Angelegenheit der Republik Chile, sondern das Produkt der Machenschaften der USA gegen ein Land, das versucht hatte, sich der Ausbeutung durch übermächtige Konzerne wie ITT, Kennecott und Anaconda zu entziehen. Gegen die Regierung hatten nordamerikanische Monopole, State Department, Pentagon und CIA von Spionen, Terror, Sabotage, Desinformationskampagnen bis hin zur ökonom. Destabilisierung alle Register gezogen.
Wenn Pinochet angeklagt werden sollte, dann gehören die US - Drahtzieher u. Helfer des Putsches mit auf die Anklagebank!
E. Bermudez
Am 11. Oktober 1973 bestätigte CIA-Direktor William Colby,das am Putsch in Chile, CIA-Agenten massiv beteiligt waren.
Es kann also kein Zweifel daran bestehen, dass die von der CIA und organisierte verdeckte nordamerikanische Aggression gegen das chilenische Volk in jeder Phase ihrer Entwicklung mit Wissen und Billigung der US-Regierung erfolgte.
Der faschistische Militärputsch war zu keinem Zeitpunkt eine innere Angelegenheit der Republik Chile, sondern das Produkt der Machenschaften der USA gegen ein Land, das versucht hatte, sich der Ausbeutung durch übermächtige Konzerne wie ITT, Kennecott und Anaconda zu entziehen. Gegen die Regierung hatten nordamerikanische Monopole, State Department, Pentagon und CIA von Spionen, Terror, Sabotage, Desinformationskampagnen bis hin zur ökonom. Destabilisierung alle Register gezogen.
Wenn Pinochet angeklagt werden sollte, dann gehören die US - Drahtzieher u. Helfer des Putsches mit auf die Anklagebank!
E. Bermudez
29.01.2010 | 19.25 Uhr | Profil gelöscht
Kissinger und Argentinien
Aber sicherlich kann das auch üüüberhaupt nicht sein ...
Aber sicherlich kann das auch üüüberhaupt nicht sein ...
29.01.2010 | 17.27 Uhr | Profil gelöscht
Gareth
Ich denke nicht, dass dies ein Argument ist, sondern meine Meinung, weshalb ich auch die Worte "meines Erachtens" gewählt habe.
Ich brauche Hora nicht in eine Ecke zu stellen, seine Einstellung ist offensichtlich und für jeden erkennbar.
Ich habe auch keine Probleme mit anderen Meinungen.
Doch Hora hat keine Meinung-Er hat die pure, aus zahllosen Quellen gespeiste Wahrheit für uns unmündige Herdenmenschen.
Es ist simples US-Bashing mit den immer gleichen Argumenten.
Das Thema hierzu spielt nahezu keine Rolle mehr, da es nur dazu dient den gleichen Senf nochmals dazu zu geben.
Wenn Sie diese zum Teil völlig abstrusen, an den Haaren herbeigelinkten Verschwörungstheorien anregend finden, dann haben die ja wenigstens diesen einen Sinn gehabt.
So Hora, Sie können nun Ihre fünf bis sechs Kommentare a 998 Zeichen einfügen damit der Beitrag voller wird und mein Kommentar einen Kilometer nach unten rutscht.
Ich denke nicht, dass dies ein Argument ist, sondern meine Meinung, weshalb ich auch die Worte "meines Erachtens" gewählt habe.
Ich brauche Hora nicht in eine Ecke zu stellen, seine Einstellung ist offensichtlich und für jeden erkennbar.
Ich habe auch keine Probleme mit anderen Meinungen.
Doch Hora hat keine Meinung-Er hat die pure, aus zahllosen Quellen gespeiste Wahrheit für uns unmündige Herdenmenschen.
Es ist simples US-Bashing mit den immer gleichen Argumenten.
Das Thema hierzu spielt nahezu keine Rolle mehr, da es nur dazu dient den gleichen Senf nochmals dazu zu geben.
Wenn Sie diese zum Teil völlig abstrusen, an den Haaren herbeigelinkten Verschwörungstheorien anregend finden, dann haben die ja wenigstens diesen einen Sinn gehabt.
So Hora, Sie können nun Ihre fünf bis sechs Kommentare a 998 Zeichen einfügen damit der Beitrag voller wird und mein Kommentar einen Kilometer nach unten rutscht.
29.01.2010 | 16.59 Uhr | Gareth
Dubesch, dein Kommentar ist zum Glück kurz, sonst wäre ich eingeschlafen.
Ich bin sehr froh, dass Hora sich die große Mühe des Recherchierens macht, die Zeit habe ich nicht. Die Nachrichten für den unmündigen Bürger kriegen wir ja auf allen Silbertabletts von ARD bis KStA serviert. Die sind gäääähn... immer das Gleiche.
Anderslautende Meinungen als das, was uns Politiker und Mainstreampresseleute anbieten, sind dem Herdenmensch immer suspekt. Das liegt in unserer Natur. Wir sind so eingestellt, dass wir immer der Mehrheit folgen, gleich wohin.
Schön, dass Hora mich zu eigenen Recherchen anregt!
Ich bin sehr froh, dass Hora sich die große Mühe des Recherchierens macht, die Zeit habe ich nicht. Die Nachrichten für den unmündigen Bürger kriegen wir ja auf allen Silbertabletts von ARD bis KStA serviert. Die sind gäääähn... immer das Gleiche.
Anderslautende Meinungen als das, was uns Politiker und Mainstreampresseleute anbieten, sind dem Herdenmensch immer suspekt. Das liegt in unserer Natur. Wir sind so eingestellt, dass wir immer der Mehrheit folgen, gleich wohin.
Schön, dass Hora mich zu eigenen Recherchen anregt!
29.01.2010 | 16.47 Uhr | Gareth
Tex, das hatten wir hier schon mal, nur in entgegengesetzter Richtung. Jetzt also stellst du jemanden in die linksextremistische Ecke und denkst, das ist ein Argument.
Wer noch glaubt, eine Großmacht zieht in den Krieg wegen hehrer Verteidigung der Menschenrechte, der kann weiter im Sandkasten spielen. Ich denke, es geht in allen Fällen um machtpolitische, wirtschafltiche und finanzielle Interessen. Und gerade die USA nehmen es mit der Achtung der Menschenrechte ja nun wirklich nicht so genau.
Wer noch glaubt, eine Großmacht zieht in den Krieg wegen hehrer Verteidigung der Menschenrechte, der kann weiter im Sandkasten spielen. Ich denke, es geht in allen Fällen um machtpolitische, wirtschafltiche und finanzielle Interessen. Und gerade die USA nehmen es mit der Achtung der Menschenrechte ja nun wirklich nicht so genau.
29.01.2010 | 15.05 Uhr | Hora
Anmerkung!
Zitat:
Der Vertrag über die Afghanistan-Pipeline, über die bereits mit dem gestürzten Taliban-Regime verhandelt worden war, wurde am 27. Dezember 2002 von den Staatschefs Turkmenistans, Afghanistans und Pakistans unterzeichnet.
>>> Der Vertragsabschluss wurde durch die US-Invasion in Afghanistan im Jahr zuvor erst ermöglicht. <<<
Hier hätte ich zum besseren Verständnis darauf hinweisen sollen,
dass der Staatschef (Präsident) von Afghanistan, inzwischen Hamid Karsai hieß.
Es ist müßig diesen ehemaligen Präsidenten des US-Ölkonzerns Unocal, eine willenlose Marionette der US-Regierung und Wahlfälscher, näher zu beschreiben.
Karsai war als EX-UNOCAL Chef, somit der Garant, das von afghanischer Seite,die Verträge zum Bau von ÖL,- / Gas - Pipelines durch ganz Afghanistan, zu Gunsten des US-konzerns Unocal unterzeichnet wurden.
Dies geschah einen Tag nach Weihnachten des Jahres 2002.
Die Rechnung die auf US-Seite nicht aufging, war ein schneller Sieg über die Taliban!
Zitat:
Der Vertrag über die Afghanistan-Pipeline, über die bereits mit dem gestürzten Taliban-Regime verhandelt worden war, wurde am 27. Dezember 2002 von den Staatschefs Turkmenistans, Afghanistans und Pakistans unterzeichnet.
>>> Der Vertragsabschluss wurde durch die US-Invasion in Afghanistan im Jahr zuvor erst ermöglicht. <<<
Hier hätte ich zum besseren Verständnis darauf hinweisen sollen,
dass der Staatschef (Präsident) von Afghanistan, inzwischen Hamid Karsai hieß.
Es ist müßig diesen ehemaligen Präsidenten des US-Ölkonzerns Unocal, eine willenlose Marionette der US-Regierung und Wahlfälscher, näher zu beschreiben.
Karsai war als EX-UNOCAL Chef, somit der Garant, das von afghanischer Seite,die Verträge zum Bau von ÖL,- / Gas - Pipelines durch ganz Afghanistan, zu Gunsten des US-konzerns Unocal unterzeichnet wurden.
Dies geschah einen Tag nach Weihnachten des Jahres 2002.
Die Rechnung die auf US-Seite nicht aufging, war ein schneller Sieg über die Taliban!
29.01.2010 | 15.03 Uhr | Hora
Und nun zu den Fakten: Ach da kommt nichts!
Dann Falschdarstellungen: bitte sofort korrigieren!
Ich wette da kommt auch nix.
Dann Falschdarstellungen: bitte sofort korrigieren!
Ich wette da kommt auch nix.
29.01.2010 | 14.30 Uhr | Profil gelöscht
von Vernunft geleitet?
Linksextremistisches, Anti-Amerikanisches Weltbild ist
meines Erachtens zutreffender.
Linksextremistisches, Anti-Amerikanisches Weltbild ist
meines Erachtens zutreffender.
29.01.2010 | 12.56 Uhr | Hora
gääääähn, immer das Gleiche. Mannch dummer, dummer Blogger wird nicht müde, die stichhaltigsten Fakten zu ignorieren.
Dumm stirbt es sich scheinbar leichter!
Ausserdem mißt der von Vernunft geleitete kleine Hora,
knapp 1,90 m
Dumm stirbt es sich scheinbar leichter!
Ausserdem mißt der von Vernunft geleitete kleine Hora,
knapp 1,90 m
29.01.2010 | 12.30 Uhr | Dubesch
gääääähn, immer das Gleiche. Böse, böse USA. Tapferer kleiner Hora wird nicht müde, gegen das Böse zu kämpfen...















