Nun hat Herr Westerwelle wieder mal ein Haufen dummes Zeug über uns ach so faulen Hartz4ler zum „Besten“ gegeben und schon steigt seine Partei in den Umfragewerten! Zum Glück verliert die sowas unkommentiert zulassende CDU geneusoviel und das ist auch gut so denn wer so alle über einen Lappen schert wie dieser “Herr“ der verdient nichts besseres! Das Problem sind nämlich habgierige Arbeitgeber, dreiste Steuerhinterzieher mit ihren „dezent“ ausgelagerten Auslandsvermögen und plumpe Banker, die zwar Bürgschaften in Milliardenhöhe frohlockend annehmen, dann aber keine Kredite vergeben, um die vor allem mittelständige Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, sondern dreist wieder jenes Casino an-werfen, dem wir den ganzen Scheiß zu verdanken haben! Wo ist da das Großmaul der FDP? Wir Hartzler sind immer an Arbeit interessiert, auch ich, ärgern uns aber über das Fehlen der selben und über solche Münchhausen in Anzug! Der sollte mal selber Unkraut jäten gehen, auf 1-Euro-Basis natürlich, denn dann sieht er mal, was für einen "Reichtum" man damit erwerben kann im Verhältnis zu den davon provitierenden Anbietern!
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Kommentare | 1 bis 8 von 8 Kommentieren
10.03.2010 | 19.17 Uhr | markam Holzauge, arbeitest in einem normalen Unternehmen? Als GKV solltest dann nämlich wissen, dass die paritätische Finanzierung schon vor Jahren aufgehoben wurde. Gegen ideologische blinde Flecken hilft auch Lesen nicht. Warum in der Krankenversicherung ein Sozialausgleich stattfinden soll, der im Steuersystem will nachhaltiger ist, kann man nur erraten.
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10.03.2010 | 19.14 Uhr | markam Die Pharmaindustrie beschäftigt auch mehr Mitarbeiter im Marketing und Vertrieb als in der Forschung - dies aber nur am Rande. Als Arbeitnehmer können wir nur mit unseren Kompetenzen am Arbeitsmarkt agieren - sprich BILDUNG ist angesagt. Da werden wir auch eigene Investitionen tätigen müssen. Sprachkenntnisse sind auch ein Teil der Bildung. Ich kenne viele Migranten, die meisten sprechen alle ein sehr gutes Deutsch sie kommen aber auch aus ganz anderen Ländern, als die in der politischen Diskussion angesprochenen Migranten. Sarazzin hat mit seinem Vorschlag, Sprachkenntnisse gegen Sozialleistungen vielleicht einen Motivator ausgesprochen. Der wird natürlich vor der Mehrheit des linken Lagers und den Sozialdemokraten in der CDU abgelehnt. Unsere Kinder werden alle dieses zu bezahlen haben. In den 15-20 Jahren der bisher noch recht vernünftige bezahlte Mittelbau der Unternehmen in den Ruhestand treten, der Nachwuchs verdient weniger, muss aber noch mehr bezahlen.
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09.03.2010 | 16.41 Uhr | Hora @ Markam,
 
auch ich kann deine Gedankengänge bezüglich FDP nicht nachvollziehen. Mir erscheint diese Partei eher als der Totengräber der Arbeitnehmer und ein extrem skrupelloser noch dazu.
 
Politische Entscheidungen sind käuflich, ok das war immer so, aber mir kommt es es so vor, als sei die FDP unter den Regierungsparteien derzeit als Schnäppchen zu haben.
Die Pharmaindustrie z. B. weiß Minister wie Rösler besonders zu schätzen.
(Zur Information: die internationale Pharmaindustrie zahlt für Bestechung und Werbung fast 4 mal soviel als sie für Forschung ausgibt) Da kommt man ins grübeln.
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09.03.2010 | 14.15 Uhr | Holzauge @markam
 
Mit Verlaub, die FDP einzige Partei die Arbeitnehmerinteressen vertritt halte ich für eine recht wundersame Schlussfolgerung.
 
Wieso die von der FDP angestrebte Abschaffung paritätischer Beitragszahlung in die Sozialversicherungen, d.h. die Arbeitnehmer den jetzigen Arbeitgeberanteil auch selbst zahlen sollen, im Interesse der Arbeitnehmer liegen sollten erschliesst sich mir nach keiner Logik. Die ehemaligen Arbeitnehmer, nämlich die Rentner (nicht: Pensionäre) zahlen schon in der Pflegeversicherung den Arbeitgeberanteil obendrauf.
 
Oder die Kopfprämie in der Krankenkasse wie sie die FDP vertritt. Desgleichen die von der FDP verteidigten "Niedriglöhne" unterhalb des Existenzminimum im Vollzeitjob mit Aufstockung aus der Sozialhilfe. Im Interesse der Arbeitnehmer? Und eine Menge anderem mehr. Jetzt komme man mir bitte nicht damit, Ausbeutung schaffe Einstellungswillen (zur Ausbeutung).
 
Also Entschuldigung, ich weiss nicht ob Arbeitnehmer davon begeistert sein sollten
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08.03.2010 | 11.35 Uhr | markam Hier ist wie immer die ideologische Debatte aber vollkommen abgehoben von den Anliegen derjenigen, die alle sozialen Wohltaten zu finanzieren haben. Der ARbeitnehmer ist in den AUgen der Linken der Verräter und muss daher gemplken werden. Die einzige Partei, die derzeit noch Arbeitnehmerinteressen vertritt ist interessanterweise die FDP.
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04.03.2010 | 19.51 Uhr | Holzauge @berlin:
 
Was sagt uns Dein Beispiel? Deutsch und Mathe pauken iss fürn A..., kriegste eh nur nen Minijob mit. LOL
 
Es grüsst Dich Astloch zwinkernd
Holzauge
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04.03.2010 | 17.32 Uhr | Hora @ Alfterer Jonge,
 
Westerwelle handelt lediglich im Auftrag, er bereitet uns auf Ausbeutung und allgemeiner Verelendung vor.
 
Die Krise des Kapitalismus ist nicht vorbei. Prekär Beschäftigte, MigrantInnen und ihre Familien traf es zuerst. Nun beginnen die Massenentlassungen. Die Krise darf aber nicht aus den Taschen von uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, Jugendlichen und RentnerInnen bezahlt werden! Wir sind nicht für diese Krise verantwortlich. Ganz im Gegenteil: Wir sind diejenigen, die Tag für Tag durch unsere Arbeit den Reichtum dieser Gesellschaft schaffen. Dieser Reichtum kommt aber nicht uns zugute. Wir sind diejenigen, die tagtäglich der Gefahr von Erwerbslosigkeit und Armut ausgesetzt sind. In den letzten Jahren hat die Politik immer wieder Unternehmenssteuern gesenkt und Massensteuern erhöht. Der Höhepunkt dieser Politik waren die milliardenschweren Finanzpakete für die Banken. Wir brauchen jetzt eine genau umgekehrte Politik. Dafür wäre jedoch Druck von der Straße nötig!
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03.03.2010 | 19.55 Uhr | berlin Aha! Reichtum soll ein Arbeitsloser erwerben!
 
Ich habe 1952 mit 50 DM (entspricht 25 €) im Monat und einer 48-Stunden-Woche angefangen. Aber ich konnte wenigstens Deutsch und Mathe!
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