Kritiker Helmut Gote schaut für den Kölner Stadt-Anzeiger den Restaurants der Region genauer auf den Teller - vergibt dabei aber keine Noten und Sterne.
Gesamtnote









Bier & Co.









Essen









Bedienung









Ambiente









Sauberkeit









Preis / Leistung









Brauhaus Bönnsch

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 11:00h bis 01:00h
Freitag bis Samstag 11:00h bis 03:00h
Sonn- und Feiertage 12:00h bis 24:00h
Montag bis Donnerstag 11:00h bis 01:00h
Freitag bis Samstag 11:00h bis 03:00h
Sonn- und Feiertage 12:00h bis 24:00h
Gesamtnote









Bier & Co.









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Sauberkeit









Preis / Leistung









Bewertungen 1

Nichtraucher
27.03.2010 | zettikowski | Bewertungsdetails
Brauhausatmosphäre ausserhalb Kölns ? Hier ist es möglich im Bönnsch - der gefälschten Replik des Kölsch(en), doch zum Glück (hoffentlich) mit einem Augenzwinkern, denn: Kölsch ist ja wie Champagner eine regional geschützte Marke, Bönnsch nur ein, wenn auch gelungenes, Imitat. Da Kölsch nur in Köln (und genehmigten Stätten) gebraut werden darf, hat das Bönnsch eine Gelegenheit genutzt das unveränderliche Kölsch zu verändern: Es ist trüb. Das ist mir sympathisch, denn durch das unendliche Filtern gehen dem Bier Schweb- und damit Geschmacksstoffe verloren. Diese schmeckt man (so bilde ich es mir zumindest ein) im süffigen Bönnsch. Also Prost. Dass das Bönnsch in diesen affig anmutenden Colani Gläsern kommt (das Original geht übrigens auf das ergonomische Hannen Alt-Glas aus den späten 70ern zurück) ist für mich ein wenig zuviel des touristischen, aber sei es drum.
Gegessen wurde auch im Bönnsch an diesem Tag, an dem wir dieses Lokal für uns hatten: Das Buffet im Keller war Durchschnitt, gutbürgerlich, deftig, durstweckend. So war die rheinische Aufschnittplatte mit kleinen Mettwürstchen, Flönz und Leberwurst reich geladen, aber alles von REWE. Ein Roast Beef wurde frisch geschnitten und mit Jus war es zart und schmackhaft. Besonders lecker waren die am Tisch servierten Hors d´ouvres aus Flusskrebscocktail (lecker kräftig), Kartoffelsalat mit Minifrkadelle und weiss nicht mehr.
Unsere ausländischen Gäste fanden alles sehr originell und lustig, gelungener Abend, aber es war eben der kleine Bruder des Originals.
Brauhausatmosphäre ausserhalb Kölns ? Hier ist es möglich im Bönnsch - der gefälschten Replik des Kölsch(en), doch zum Glück (hoffentlich) mit einem Augenzwinkern, denn: Kölsch ist ja wie Champagner eine regional geschützte Marke, Bönnsch nur ein, wenn auch gelungenes, Imitat. Da Kölsch nur in Köln (und genehmigten Stätten) gebraut werden darf, hat das Bönnsch eine Gelegenheit genutzt das unveränderliche Kölsch zu verändern: Es ist trüb. Das ist mir sympathisch, denn durch das unendliche Filtern gehen dem Bier Schweb- und damit Geschmacksstoffe verloren. Diese schmeckt man (so bilde ich es mir zumindest ein) im süffigen Bönnsch. Also Prost. Dass das Bönnsch in diesen affig anmutenden Colani Gläsern kommt (das Original geht übrigens auf das ergonomische Hannen Alt-Glas aus den späten 70ern zurück) ist für mich ein wenig zuviel des touristischen, aber sei es drum.Gegessen wurde auch im Bönnsch an diesem Tag, an dem wir dieses Lokal für uns hatten: Das Buffet im Keller war Durchschnitt, gutbürgerlich, deftig, durstweckend. So war die rheinische Aufschnittplatte mit kleinen Mettwürstchen, Flönz und Leberwurst reich geladen, aber alles von REWE. Ein Roast Beef wurde frisch geschnitten und mit Jus war es zart und schmackhaft. Besonders lecker waren die am Tisch servierten Hors d´ouvres aus Flusskrebscocktail (lecker kräftig), Kartoffelsalat mit Minifrkadelle und weiss nicht mehr.
Unsere ausländischen Gäste fanden alles sehr originell und lustig, gelungener Abend, aber es war eben der kleine Bruder des Originals.








