Kritiker Helmut Gote schaut für den Kölner Stadt-Anzeiger den Restaurants der Region genauer auf den Teller - vergibt dabei aber keine Noten und Sterne.
Gesamtnote









Essen









Getränke









Bedienung









Ambiente









Sauberkeit









Preis / Leistung









Gesamtnote









Essen









Getränke









Bedienung









Ambiente









Sauberkeit









Preis / Leistung









Gesamtnote









Essen









Getränke









Bedienung









Ambiente









Sauberkeit









Preis / Leistung









Gesamtnote









Essen









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Ambiente









Sauberkeit









Preis / Leistung









Alte Feuerwache

Öffnungszeiten:
Täglich 10 Uhr bis 1 Uhr
Täglich 10 Uhr bis 1 Uhr
Gesamtnote









Essen









Getränke









Bedienung









Ambiente









Sauberkeit









Preis / Leistung









Bewertungen 3

mit Außengastronomie

kinderfreundlich
25.07.2007 | Helmut Gote |
| keine Noten |
Als die Alte Feuerwache tatsächlich noch eine war, wäre das wohl nicht passiert: Im Dezember brannte es in der Säulenhalle des Gebäudekomplexes - in der eben schon lange keine Feuerwehrleute mehr auf ihren Einsatz warten, sondern Köche und Kellner auf die Gäste.
Seit dem 15. April ist das Lokal wieder geöffnet, und auf den ersten Blick sieht alles so aus wie früher. Aber die notwendige Renovierung hat dem saalgroßen Kneipenrestaurant richtig gut getan: Von der Decke hängen neue Lampen, die Wände sind weiß gestrichen und die Stahlträger leuchtend gelb - alles wirkt wie frisch geputzt und gründlich entstaubt, und die Biergarten-Terrasse im sehr großen, autofreien Innenhof ist mit seinen Büschen und Bäumen so einladend wie immer.
Auch in der Küche werden weiterhin keine Bäume ausgerissen, aber die Gäste werden durchweg mit solide zubereiteten Gerichten zu sehr günstigen Preisen versorgt. Auf der Speisekarte steht alles, was im Sommer draußen gut zu Wein und Bier passt. Zum Beispiel jede Menge frische Blattsalate in großen Portionen, die mit Dosen-Mais, roten Bohnen, Oliven, Sprossen und eingelegten Peperoni aufgepeppt werden, dazu gibt's nach Wahl zum Beispiel knusprig frittierte Calamari-Ringe (7,60 Euro) oder eine leckere Spinat-Schafskäse-Quiche (6,20).
Die Maultaschenstreifen kommen lediglich mit zwei Oliven, einer Peperoni und einem Tomatenviertel auf den Teller (6,60) und hätten gerne etwas sorgfältiger gebraten sein können, dafür war die heiße Frikadelle mit Fladenbrot (2,20) aber einwandfrei, ebenso wie das saftige Hühnchenschnitzel mit Couscous und Feta-Würfeln (8,40). Die Steaks vom Schweinerücken hatten etwas zu lange in der Pfanne gelegen und waren etwas trocken (9), die mit grünem Pfeffer gewürzte Rahmsauce und die knusprigen Rösti-Dreiecke machten das aber wieder einigermaßen wett.
Wenn Sie einen kühlen Tag erwischen, wird Ihnen sicher von der dick pürierten orientalischen Linsensuppe (3,20) mit sehr viel Curry bestimmt schnell wieder warm, und wenn es Ihnen eh schon zu heiß ist, kühlen Sie mit der cremigen Ziegenfrischkäse-Joghurt-Creme mit frischen Erdbeeren (2,80) schnell wieder ab.
Das Bier wird immer gut gekühlt gezapft, die offenen Weine (alle 0,2 l) wie der Pfälzer Riesling (3), der badische Weißburgunder (3,40) oder der südfranzösische Merlot (3,20) sind so angenehm süffig und trinkfreundlich kalkuliert, dass man hier problemlos länger sitzen kann.
Auch wegen der sehr entspannten Stimmung des Lokals und der gesamten städtischen Freizeitstimmung zwischen den restaurierten Backsteingebäuden. Hier fühlen sich nicht nur Freaks der alternativen Szene jeden Alters wohl, sondern auch ältere Einheimische aus dem Agnesviertel, junge Familien mit Kindern und Menschen verschiedenster Nationen. So schön kann Multikulti sein.
| keine Noten |
Als die Alte Feuerwache tatsächlich noch eine war, wäre das wohl nicht passiert: Im Dezember brannte es in der Säulenhalle des Gebäudekomplexes - in der eben schon lange keine Feuerwehrleute mehr auf ihren Einsatz warten, sondern Köche und Kellner auf die Gäste. Seit dem 15. April ist das Lokal wieder geöffnet, und auf den ersten Blick sieht alles so aus wie früher. Aber die notwendige Renovierung hat dem saalgroßen Kneipenrestaurant richtig gut getan: Von der Decke hängen neue Lampen, die Wände sind weiß gestrichen und die Stahlträger leuchtend gelb - alles wirkt wie frisch geputzt und gründlich entstaubt, und die Biergarten-Terrasse im sehr großen, autofreien Innenhof ist mit seinen Büschen und Bäumen so einladend wie immer.
Auch in der Küche werden weiterhin keine Bäume ausgerissen, aber die Gäste werden durchweg mit solide zubereiteten Gerichten zu sehr günstigen Preisen versorgt. Auf der Speisekarte steht alles, was im Sommer draußen gut zu Wein und Bier passt. Zum Beispiel jede Menge frische Blattsalate in großen Portionen, die mit Dosen-Mais, roten Bohnen, Oliven, Sprossen und eingelegten Peperoni aufgepeppt werden, dazu gibt's nach Wahl zum Beispiel knusprig frittierte Calamari-Ringe (7,60 Euro) oder eine leckere Spinat-Schafskäse-Quiche (6,20).
Die Maultaschenstreifen kommen lediglich mit zwei Oliven, einer Peperoni und einem Tomatenviertel auf den Teller (6,60) und hätten gerne etwas sorgfältiger gebraten sein können, dafür war die heiße Frikadelle mit Fladenbrot (2,20) aber einwandfrei, ebenso wie das saftige Hühnchenschnitzel mit Couscous und Feta-Würfeln (8,40). Die Steaks vom Schweinerücken hatten etwas zu lange in der Pfanne gelegen und waren etwas trocken (9), die mit grünem Pfeffer gewürzte Rahmsauce und die knusprigen Rösti-Dreiecke machten das aber wieder einigermaßen wett.
Wenn Sie einen kühlen Tag erwischen, wird Ihnen sicher von der dick pürierten orientalischen Linsensuppe (3,20) mit sehr viel Curry bestimmt schnell wieder warm, und wenn es Ihnen eh schon zu heiß ist, kühlen Sie mit der cremigen Ziegenfrischkäse-Joghurt-Creme mit frischen Erdbeeren (2,80) schnell wieder ab.
Das Bier wird immer gut gekühlt gezapft, die offenen Weine (alle 0,2 l) wie der Pfälzer Riesling (3), der badische Weißburgunder (3,40) oder der südfranzösische Merlot (3,20) sind so angenehm süffig und trinkfreundlich kalkuliert, dass man hier problemlos länger sitzen kann.
Auch wegen der sehr entspannten Stimmung des Lokals und der gesamten städtischen Freizeitstimmung zwischen den restaurierten Backsteingebäuden. Hier fühlen sich nicht nur Freaks der alternativen Szene jeden Alters wohl, sondern auch ältere Einheimische aus dem Agnesviertel, junge Familien mit Kindern und Menschen verschiedenster Nationen. So schön kann Multikulti sein.
19.08.2007 | Bitdefender | Bewertungsdetails
Da es mitten in meinem Veedel liegt, treffe ich mich manchmal mit Freunden in der Feuerwache. Der Service ist je nach Tagesform manchmal nicht vorhanden. Die Speisen sind sehr schmackhaft aber leider wenig einfallsreich. Die Feuerwache ist ein guter und gemütlicher Treffpunkt zum trinken und quatschen.
Da es mitten in meinem Veedel liegt, treffe ich mich manchmal mit Freunden in der Feuerwache. Der Service ist je nach Tagesform manchmal nicht vorhanden. Die Speisen sind sehr schmackhaft aber leider wenig einfallsreich. Die Feuerwache ist ein guter und gemütlicher Treffpunkt zum trinken und quatschen.
01.08.2007 | Suwa | Bewertungsdetails
Eine Sache die ich an der Feuerwache sehr mag:
hier gibt es die besten Apfelschorlen !
Ausserdem habe sie Weihnstephan (Weizen) vom Fass und dann noch ein sehr leckeres Gilden Kölsch (es gibt bestimmt Meinungen,die behaupten "Gilden" ist NIE lecker. Diese Menschen waren wahrscheinlich noch nie in der Feuerwache)
Ich finds klasse da und kann es nur weiter empfehlen !
Eine Sache die ich an der Feuerwache sehr mag: hier gibt es die besten Apfelschorlen !
Ausserdem habe sie Weihnstephan (Weizen) vom Fass und dann noch ein sehr leckeres Gilden Kölsch (es gibt bestimmt Meinungen,die behaupten "Gilden" ist NIE lecker. Diese Menschen waren wahrscheinlich noch nie in der Feuerwache)
Ich finds klasse da und kann es nur weiter empfehlen !
28.07.2007 | blaue-blume | Bewertungsdetails
Ich finde das Essen auch nicht schlecht - mein Favorit: Spinat-Schafskäse-Quiche mit gemischtem Salat. Auch sehr lecker sind die vielen Antipasti-Variationen.
Alles in allem: das Ambiente macht's!
Ich finde das Essen auch nicht schlecht - mein Favorit: Spinat-Schafskäse-Quiche mit gemischtem Salat. Auch sehr lecker sind die vielen Antipasti-Variationen.Alles in allem: das Ambiente macht's!














