Uwe Bartels

Uwe Bartels

Geschlecht:männlich
Wohnort:Leverkusen
Alter:44
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07. August 2009 | 22.52 Uhr | Uwe Bartels | Leverkusen Zur Ermordung von Baitullah Mehsud
Die Mehrzahl der Kommentare zu diesem Vorfall finde ich furchtbar. Ein Terrorverdächtiger stirbt, nachdem eine aus dem Ruder laufende Grossmacht mit militärischen Mitteln Jagd auf unliebsame Ausländer im Ausland macht. Der Tod Unschuldiger wird billigend in Kauf genommen. Dass es sich um Ehefrau und Kinder der Zielperonen handelt bedeutet Sippenhaft.
 
Das Verhalten der USA ist Staatsterrorismus welcher nur eine Antwort kennt: Terrorismus der Zivilbevölkerung, da diese keine andere Möglichkeit zur Gegenwhr besitzt.
 
Die Verbrechen, welche man dem Ermordeten zu Last legt wurden doch nie bewiesen. Wir sollten uns auf die Prinzipien des Rechtsstaates besinnen, welche bekanntlich auch Folter ausschliessen. Wir sollten folglich Pakistan unterstützen, wenn man dort mit rechtsstattlichen Mitteln gegen die Taliban vorgeht. Aber wir sollten den US-Terrorismus nicht mit der Bundeswehr unterstützen.
 
NATO hat sich überlebt !
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04. August 2009 | 09.09 Uhr | Uwe Bartels | Leverkusen Deutschland ist in der Bevölkerungsentwicklung Spitzenreiter, zumindest in Europa. Denn Überbevölkerung ist einer der wesentlichen Faktoren für die Umweltzerstörung, und diese bauen wir jetzt ab.
Das dabei die sozialen (Verun-) sicherungssysteme, die nicht wirklich systematisch sind, Probleme bekommen liegt an deren Fehlkonstruktion. Kettenbriefe sind nicht nachhaltig.
Wenn die Menschen in diesem Land mehr Kinder haben wollten sollten sie die entsprechenden Schritte unternehmen.

Diese Entscheidung für oder gegen Kinder ist eine reine Privatangelegenheit. Staat und Gesellschaft sollten sich zurückhalten und keineswegs fördernd eingreifen.

Wenn die Kinder da sind hat die Gesellschaft eine begrenzte Fürsorgepflicht, auch gegenüber den (oftmals sehr jungen) Eltern. Meine Absage an Programme zur Steigerung der Geburtenzahlen soll bitte auch nicht missverstanden werden, wenn wir über Bildungspolitik sprechen. Bildungsinvestitionen sind gesellschaftlich sinnvoll und keine Subvention
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15. Juli 2009 | 14.52 Uhr | Uwe Bartels | Leverkusen Der deutsche Staat hat zwar das Gewaltmonopol, dieses aber nur im Geltungsbereich des Grundgesetzes. Deutsche Staatsbürger haben im Ausland Anspruch auf konsularische Betreuung. Wir können doch nicht bei jeder Gewalttat gegen Deutsche im Ausland, die von den lokalen Behörden nicht angemessen (nach Wessen Kriterien) verfolgt wird die Bundespolizei losschicken.
Völlig unangemessen ist die Entsendung von Militär, sofern es sich um zivile Verbrecher handelt. Daher ist die Kriegsmission Atalanta auch abzulehnen.
Noch ein Wort zu Lösegeldern. Mit den Zahlungen können sich die Verbrecher schrittweise bessere Ausrüstung beschaffen. Das ist ein Teufelskreis. Daher sind Zahlungen abzulehnen. Natürlich kann man sie den privaten Erpressungsopfern nicht verbieten. Der deutsche Staat sollte aber keinen Beitrag und keine Hilfe zur Zahlung leisten. Auch die steuerliche Anerkennung sollte (Mangels Quittung) verweigert werden.
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