
Taxania
Geschlecht:männlich
Wohnort:Köln
Alter:67
Letzter Login:18.05.2012
Über mich: Als Sachse wurde ich, politisch bedingt, seit Jahrzehnten zum leidenschaftlichen Wahlkölner
Mit meiner lieben Frau starte ich in den dritten Lebensabschnitt.
Verlasse eine extrem wechselhafte Berufszeit. Versicherungskaufmann in allen Bereichen auf diversen Verantwortungsebenen wechselte sich ab mit Selbständigkeit als Taxiunternehmer und einem Dienstleistungsbetrieb.
Mit meiner lieben Frau starte ich in den dritten Lebensabschnitt.
Verlasse eine extrem wechselhafte Berufszeit. Versicherungskaufmann in allen Bereichen auf diversen Verantwortungsebenen wechselte sich ab mit Selbständigkeit als Taxiunternehmer und einem Dienstleistungsbetrieb.
Zitat: Was Du heute kannst besorgen, verchiebe nicht auf morgen. Woher das Zitat stammt, unbekannt. Wichtiger ist, so lebt es sich leichter!
Interessen: Geschichte in allen Bereichen, Politik,
Christliche Religion,
Comedy mit einem gewissen Anspruch
Christliche Religion,
Comedy mit einem gewissen Anspruch
Musik: Opern, klasische Musik, Schlager und Rock bis in die 70.-iger Jahre
Bücher: Russische Litertur des 19. und 20. Jahrhundert
Stendhal: Die Cartause von Parma
Stendhal: Die Cartause von Parma
Filme: Opernpianist, Parpfüm
gelegentlich Deutsche Heimatfilme
Fröhliche Filme, gelegentlich gut verwickelte Krimis.
gelegentlich Deutsche Heimatfilme
Fröhliche Filme, gelegentlich gut verwickelte Krimis.
Internet: Meine Surf-Tipps
Meine URL: www.stadtmenschen.de/Taxania
Beiträge
| 110 gesamt
Vorbild oder Alptraum Amerika?
Politik | vom 20.03.2012
Endlich sachkundige klare Worte zu Amerika in Bezug auf die Wirtschaft.
Zu der Kriegstreiberei ist ja schon viel gesagt.
Wir sollten endlich mal überlegen, wer und was unsere Freunde sind! mehr…
Zu der Kriegstreiberei ist ja schon viel gesagt.
Wir sollten endlich mal überlegen, wer und was unsere Freunde sind! mehr…
Erst lesen, dann bewerten.
Note
Anzahl der Kommentare
Weg mit dem Nachflugverbot
Politik | vom 19.03.2012
Nachtflugverbot zur Bestätigung von persönlichem Ehrgeiz von Politikern!
Ein merkwürdiges Demokratieverständnis. mehr…
Ein merkwürdiges Demokratieverständnis. mehr…
Erst lesen, dann bewerten.
Note
Anzahl der Kommentare
08. April 2012 | 08.38 Uhr | escheuch | Sankt Augustin
@Taxania
----Karfreitag ist der Tag an dem an den Tod von Jesus gedacht wird.
Es gibt den Totentag, Gedenktage an den Holocaust, Kristalnacht usw.----
Das damit zu vergleichen ist mehr als geschmacklos und beleidigend für die Holocaustopfer.
Die Holocaustopfer haben nicht nur läppische 3 Tage Demütigung, Schmerzen und Tod über sich ergehen lassen müssen. Sondern Monate und Jahre. Und der Vater dieses Jesus diese Menschen kläglich im Stich gelassen hat. Er hat Sie Ihrem Schicksal alleine überlassen. Diese Holocaustopfer haben mehr Sünden der Menschheit auf sich genommen und ertragen müssen als dieser Jammerlappen Jesus je in der Lage sein wird da noch in der Zukunft über sich ergehen zu müssen.
Es ist eine Schande das es nicht so einen gesetzlichen Gedenktag gibt. Die Holocaustopfer haben es verdient. Aber nicht euer Jammerlappen Jesus.
Erst recht nicht, weil es keinen echten Beweis gibt, das jemals diese angebliche Kreuzigung stattgefunden hat.
----Karfreitag ist der Tag an dem an den Tod von Jesus gedacht wird.
Es gibt den Totentag, Gedenktage an den Holocaust, Kristalnacht usw.----
Das damit zu vergleichen ist mehr als geschmacklos und beleidigend für die Holocaustopfer.
Die Holocaustopfer haben nicht nur läppische 3 Tage Demütigung, Schmerzen und Tod über sich ergehen lassen müssen. Sondern Monate und Jahre. Und der Vater dieses Jesus diese Menschen kläglich im Stich gelassen hat. Er hat Sie Ihrem Schicksal alleine überlassen. Diese Holocaustopfer haben mehr Sünden der Menschheit auf sich genommen und ertragen müssen als dieser Jammerlappen Jesus je in der Lage sein wird da noch in der Zukunft über sich ergehen zu müssen.
Es ist eine Schande das es nicht so einen gesetzlichen Gedenktag gibt. Die Holocaustopfer haben es verdient. Aber nicht euer Jammerlappen Jesus.
Erst recht nicht, weil es keinen echten Beweis gibt, das jemals diese angebliche Kreuzigung stattgefunden hat.
04. April 2012 | 11.53 Uhr | Leon Blogiker | Bergheim
Hallo Taxania,
vielen Dank für Deine Kommentare zu meinem Beitrag über Gemeinwohl-Ökonomie, sie haben dort so manchen Impuls gegeben.
Gruß von L.B.
vielen Dank für Deine Kommentare zu meinem Beitrag über Gemeinwohl-Ökonomie, sie haben dort so manchen Impuls gegeben.
Gruß von L.B.
16. März 2012 | 09.22 Uhr | veedelvür | köln
hallo taxania,
ich gebe dir in vielen punkten recht. aber so einseitig stellung zu nehmen ist nicht mein ding. mann muss die sachen auch von zwei seiten berachten koennen/dürfen. was ich lediglich sagen wollte, ist, dass es die taxizentrale keine dreck kuemmert, wie sie die angeschlossenen unternehmer benehmen bzw. reagieren oder nicht reagieren. hautpsache die knete stimmt und das wort beschwerdemanagement haben sie wohl noch nie gehört.
ich sag es mal ganz platt, ein deutscher unternehmer hätte da ganz anders drauf reagiert und man hätte drueber sprechen koennen, die man die angelegenheit finanziell ausgleichen kann. aber nicht erst mit gutachter, rechtsanwalt etc. pp.
du kennst dich ja bestens aus, also weisst du ja auch, was in der taxizentrale so alles abgeht. seit der wahl des neuen vorstandes ist die zentrale voll in unternehmerischer hand mit migrationshintergrund............und das ist tatsache.
wie gesagt fuermich hat sich das ganze erledigt.
gruesse
veedelvür
ich gebe dir in vielen punkten recht. aber so einseitig stellung zu nehmen ist nicht mein ding. mann muss die sachen auch von zwei seiten berachten koennen/dürfen. was ich lediglich sagen wollte, ist, dass es die taxizentrale keine dreck kuemmert, wie sie die angeschlossenen unternehmer benehmen bzw. reagieren oder nicht reagieren. hautpsache die knete stimmt und das wort beschwerdemanagement haben sie wohl noch nie gehört.
ich sag es mal ganz platt, ein deutscher unternehmer hätte da ganz anders drauf reagiert und man hätte drueber sprechen koennen, die man die angelegenheit finanziell ausgleichen kann. aber nicht erst mit gutachter, rechtsanwalt etc. pp.
du kennst dich ja bestens aus, also weisst du ja auch, was in der taxizentrale so alles abgeht. seit der wahl des neuen vorstandes ist die zentrale voll in unternehmerischer hand mit migrationshintergrund............und das ist tatsache.
wie gesagt fuermich hat sich das ganze erledigt.
gruesse
veedelvür
20. Februar 2012 | 12.18 Uhr | ing.lambertz | köln
@Taxania,
ich wohne doch im Bilderstöckchen und das grenzt an Neuehrenfeld. Von mir daheim zum Goldmund sind es nur 30 Minuten zu Fuß. (Wenn ich nicht zu schnell gehe ;-)).
Gruß Lemm(y)i
ich wohne doch im Bilderstöckchen und das grenzt an Neuehrenfeld. Von mir daheim zum Goldmund sind es nur 30 Minuten zu Fuß. (Wenn ich nicht zu schnell gehe ;-)).
Gruß Lemm(y)i
11. Februar 2012 | 22.52 Uhr | Spiegel | Dessau-Roßlau
PS.:
Habe die gelöschten Kommentare gefunden.
Meine 1. Frage/Bitte ist hinfällig!
S.
Habe die gelöschten Kommentare gefunden.
Meine 1. Frage/Bitte ist hinfällig!
S.
11. Februar 2012 | 22.22 Uhr | Spiegel | Dessau-Roßlau
Taxi,
danke fürs Interesse an meinem Beitrag von heute, auch für Dein Kommentieren!
Von den ersten vier Kommentaren habe ich die drei letzten gelöscht, weil ich annahm, sie seien gleich.
Dass Du korrigiert hattest, habe ich nicht bemerkt. Wenn ich voreilig gelöscht habe tut es mir leid. Kannst Du noch einmal eine korrigierte Fassung schicken?
Allerdings fürchte ich, Dich auch nach der Beseitigung der Schreibfehler (wieder) schlecht zu verstehen.
Kannst Du Deine Fragen und Aussagen nicht genauer formulieren?
Bis später!
Es grüßt Dich Spiegel
danke fürs Interesse an meinem Beitrag von heute, auch für Dein Kommentieren!
Von den ersten vier Kommentaren habe ich die drei letzten gelöscht, weil ich annahm, sie seien gleich.
Dass Du korrigiert hattest, habe ich nicht bemerkt. Wenn ich voreilig gelöscht habe tut es mir leid. Kannst Du noch einmal eine korrigierte Fassung schicken?
Allerdings fürchte ich, Dich auch nach der Beseitigung der Schreibfehler (wieder) schlecht zu verstehen.
Kannst Du Deine Fragen und Aussagen nicht genauer formulieren?
Bis später!
Es grüßt Dich Spiegel
02. Februar 2012 | 04.02 Uhr | checkmate | köln
"Endich, dank checkmate wird der Vergleich zur Bibel hergestellt!"
Häääh???????????????
Häääh???????????????
18. Januar 2012 | 01.53 Uhr | escape | KÖLN
Möglicherweise hilft dir das??
Man kann einen Beitrag, der noch nicht freigeschaltet ist, über den Beitrag ändern-Button unten rechts leicht noch korrigieren. Wenn er einmal freigsschaltet ist, zieht man ihn damit kurzfristig zurück und er wird neu freigeschaltet.
Natürlich könnte auch der Admin ... aber man kann auch selbst. Man muss nicht "die anderen" machen lassen
Man kann einen Beitrag, der noch nicht freigeschaltet ist, über den Beitrag ändern-Button unten rechts leicht noch korrigieren. Wenn er einmal freigsschaltet ist, zieht man ihn damit kurzfristig zurück und er wird neu freigeschaltet.
Natürlich könnte auch der Admin ... aber man kann auch selbst. Man muss nicht "die anderen" machen lassen
14. November 2011 | 06.22 Uhr | checkmate | köln
Geschenk für den Meister
06. November 2011 | 09.19 Uhr | ing.lambertz | köln
Hallo Taxania,
hier ein Artikel über Niederländer, die rund um den Nationalpark Eifel gastronomische Immobilien erwerben. Nach deinem Kurzurlaub in Erkensruhr vielleicht auch für dich interessant zu lesen.
Der erstgenannte Gasthof mit Pension in Hirschrott müsste weiter oberhalb im Tal von Erkensruhr liegen. Wahrscheinich war oder ist das noch der Gasthof zum Weissen Stein.
Dort habe ich früher oft mit meiner Gattin bei einem Sonntagsausflug zu Mittag auf der Terrasse gesessen und gegessen.
Ich erzählte glaube ich schon davon: Eines Tages war der Wirt plötzlich verstorben. Leberkrebs hatte ihn innerhalb von drei Monaten unter die harte Eifeler Erde gebracht.
Gruß und noch einen schönen Sonntag
Lemm(y)i
hier ein Artikel über Niederländer, die rund um den Nationalpark Eifel gastronomische Immobilien erwerben. Nach deinem Kurzurlaub in Erkensruhr vielleicht auch für dich interessant zu lesen.
Der erstgenannte Gasthof mit Pension in Hirschrott müsste weiter oberhalb im Tal von Erkensruhr liegen. Wahrscheinich war oder ist das noch der Gasthof zum Weissen Stein.
Dort habe ich früher oft mit meiner Gattin bei einem Sonntagsausflug zu Mittag auf der Terrasse gesessen und gegessen.
Ich erzählte glaube ich schon davon: Eines Tages war der Wirt plötzlich verstorben. Leberkrebs hatte ihn innerhalb von drei Monaten unter die harte Eifeler Erde gebracht.
Gruß und noch einen schönen Sonntag
Lemm(y)i
06. September 2011 | 14.40 Uhr | Nelly Fleckhaus | Odenthal
Lieber Taxania,
einen ganz großen Dank an dich. Dein Hinweis auf die Speditionen hat uns zu einer Lagerei gefuehrt, die Platz für unsere Bücher hat. Und mit ca. 50 Euro pro Monat ist das Ganze auch noch relativ günstig. Wenn du nach Hamburg kommst, geben wir einen aus. Viele Grüße
Nelly
einen ganz großen Dank an dich. Dein Hinweis auf die Speditionen hat uns zu einer Lagerei gefuehrt, die Platz für unsere Bücher hat. Und mit ca. 50 Euro pro Monat ist das Ganze auch noch relativ günstig. Wenn du nach Hamburg kommst, geben wir einen aus. Viele Grüße
Nelly
01. August 2011 | 21.51 Uhr | Cherriebitter | Köln (Barcelona)
Danke Taxania für deine Antwort. Nein, es gab keinen Anlass zur Verärgerung, wohl eher unterschiedliche Auffassungen über -vorsichtig formuliert- traumatische Erfahrungen mit massiven Angstzuständen.Nochmals danke für deine Antwort.
31. Juli 2011 | 16.46 Uhr | Cherriebitter | Köln (Barcelona)
Hallo Taxania,
ich danke für deine Beiträge zu meinem Artikel.
Mich befremdet allerdings sehr, mit welcher Sicherheit das Trauma meines Onkels von dir ausgeschlossen wird! Ich wünsche dir sehr, dass es dir NIEMALS in deinem Leben so bescheiden ergehen wird, wie meinem Onkel, der mir von Herzen Leid tut, mindestens aber genau so meine Cousine, die sich aufreibt in seiner Pflege und so ganz" nebenher " noch ihre eigene Familie versorgt. Alles Gute für dich,deinen dritten Lebensabschnitt und eine gute neue Woche, Cherriebitter.
ich danke für deine Beiträge zu meinem Artikel.
Mich befremdet allerdings sehr, mit welcher Sicherheit das Trauma meines Onkels von dir ausgeschlossen wird! Ich wünsche dir sehr, dass es dir NIEMALS in deinem Leben so bescheiden ergehen wird, wie meinem Onkel, der mir von Herzen Leid tut, mindestens aber genau so meine Cousine, die sich aufreibt in seiner Pflege und so ganz" nebenher " noch ihre eigene Familie versorgt. Alles Gute für dich,deinen dritten Lebensabschnitt und eine gute neue Woche, Cherriebitter.
23. Juli 2011 | 23.54 Uhr | agrippinensis | köln
Hallo Taxania,
schön, dass du wieder aufgetaucht bist!!
schön, dass du wieder aufgetaucht bist!!
06. Juli 2011 | 22.25 Uhr | checkmate | köln
Was ist los, alter Junge? Du wirst vermisst. Krank? kein Geld? PC kaputt? keine Lust mehr? Raff dich auf. Es gibt viel zu tun.
06. Juli 2011 | 05.33 Uhr | Profil gelöscht | Berlin
ja, taxi, dat Zabeione hat den totalen Ueberblick, die weiss, wer oberste und unterste Schublade ist.
Ein Teufelsweib. Von dieser Sorte brauchen wir nicht mehr ;-))
Ich hoffe dir gehts gut??
Lange nix mehr von dir gesehen. Hast du ein VHS-Seminar in Rechtschreibung belegt, oder liegst du im KH ??
Hoffe, du erholst dich bald von diesem Blog ? ;-))
Ein Teufelsweib. Von dieser Sorte brauchen wir nicht mehr ;-))
Ich hoffe dir gehts gut??
Lange nix mehr von dir gesehen. Hast du ein VHS-Seminar in Rechtschreibung belegt, oder liegst du im KH ??
Hoffe, du erholst dich bald von diesem Blog ? ;-))
20. Juni 2011 | 21.28 Uhr | Zabaione | Köln
Danke Taxania,
der Typ ist einfach unterste Schublade!
lg
Zabaione
der Typ ist einfach unterste Schublade!
lg
Zabaione
17. Mai 2011 | 12.42 Uhr | F.derGroße | Köln
nur mal so ein Tipp am Rande... es gibt gute Rechtschreibprogramme....
03. Mai 2011 | 00.00 Uhr | escape | KÖLN
Wo ist denn dein Beitrag geblieben? Haste den jetzt sprachlich überarbeitet?
Schaden kann das nicht,
meint freundlich escape
Schaden kann das nicht,
meint freundlich escape
27. April 2011 | 17.12 Uhr | Bertha | Lindlar
Manchmal trifft man eben den Nerv, wenn man auf die ewiggestrige Minderheit in allen monotheistischen Religionen hinweist. Das schließt auch den Islam mit seiner orthodoxen Minderheit ein, was einer Minderheit erzkatholischer und evangelikaler Christen wohl nicht gefällt. Doch Piusbrüder und Moslembrüder haben vieles gemeinsam, nämlich Widerstand gegen den Zeitgeist, Ablehnung eines säkularen demokratishcen Staates und den Hass auf Juden.
18. April 2011 | 17.06 Uhr | ing.lambertz | köln
Hallo Taxania,
so genau weiß ich das auch nicht mehr.
Ich meine A-Jay sollte einladen. Frag ihn doch mal.
Mich interessiert die königliche Hochzeit nicht.
Ich habe schon die Krönung von Queen Elisabeth in Aachen im Bavariakino gesehen: 1953
Das reichte dann für das ganze Leben ;-).
Gruß Lemm(y)i
so genau weiß ich das auch nicht mehr.
Ich meine A-Jay sollte einladen. Frag ihn doch mal.
Mich interessiert die königliche Hochzeit nicht.
Ich habe schon die Krönung von Queen Elisabeth in Aachen im Bavariakino gesehen: 1953
Das reichte dann für das ganze Leben ;-).
Gruß Lemm(y)i
08. März 2011 | 15.41 Uhr | ing.lambertz | köln
@Taxania,
meinst du die Sache mit seinem Gehirn in Einmachgläsern :-( ?
Gruß Lemm(y)i - Hutgröße XL (62 cm Umfang)
meinst du die Sache mit seinem Gehirn in Einmachgläsern :-( ?
Gruß Lemm(y)i - Hutgröße XL (62 cm Umfang)
05. März 2011 | 09.03 Uhr | Nelly Fleckhaus | Odenthal
Wie ist Istanbul?
Wahrscheinlich ist Istanbul nicht meine Stadt.
Das liegt möglicherweise auch daran, dass ich so verfressen bin.
Genauso wie in Ägypten und Griechenland sagt mir das kuinarische Angebot in der Türkei nicht so sehr zu.
Keine Frage: das immer frisch gebackene Brot ist wunderbar!
Aber die Würzung der Speisen lässt für meinen Geschmack viel zu wünschen übrig.
Im Hotel gab es jeden Abend eine nichts sagende Suppe, danach irgendetwas mit Hammel. Und als Abschluss eine in Öl und Honig triefende Süßigkeit.
Auch in den kleinen Imbissbuden rund um das Hotel wurde ich nicht fündig.
Um den Hammel kommt man nicht so leicht herum. Und wenn man dann noch keinen Feta mag - so wie ich - wird es ganz schwierig.
Aber ich war einmal da - und das ist gut so.
Das nächste Mal geht es auf jeden Fall nach Frankreich.
Wahrscheinlich ist Istanbul nicht meine Stadt.
Das liegt möglicherweise auch daran, dass ich so verfressen bin.
Genauso wie in Ägypten und Griechenland sagt mir das kuinarische Angebot in der Türkei nicht so sehr zu.
Keine Frage: das immer frisch gebackene Brot ist wunderbar!
Aber die Würzung der Speisen lässt für meinen Geschmack viel zu wünschen übrig.
Im Hotel gab es jeden Abend eine nichts sagende Suppe, danach irgendetwas mit Hammel. Und als Abschluss eine in Öl und Honig triefende Süßigkeit.
Auch in den kleinen Imbissbuden rund um das Hotel wurde ich nicht fündig.
Um den Hammel kommt man nicht so leicht herum. Und wenn man dann noch keinen Feta mag - so wie ich - wird es ganz schwierig.
Aber ich war einmal da - und das ist gut so.
Das nächste Mal geht es auf jeden Fall nach Frankreich.
13. Februar 2011 | 09.30 Uhr | herbert135 | Köln
Lokales | 10.02.2011 | 18.42 | Taxania Was zeichnet einen passionierten Abonnenten von Konzerten, Opern, Schauspiele (n) aus? Nach dem Stress in der Arbeitswelt und vor dem (-m +n)familiären Verpflichtungen
Mensch! Konzentrier Dich!
Mensch! Konzentrier Dich!
Kommentar schreiben



































