
Steinfels
Geschlecht:männlich
Wohnort:westl.vom Dom
Alter:77
Letzter Login:27.11.2011
Zitat: Seis ein Weiser, seis ein Held,
letztlich ist jeder auf sich allein gestellt.
letztlich ist jeder auf sich allein gestellt.
Interessen: Juristerei, Politik, Philatelie,
Kunst, Kultur, mechanische Uhren,
mein Garten.
Kunst, Kultur, mechanische Uhren,
mein Garten.
Musik: P. Tschaikowsky, Klavier- und
Sinfoniekonzerte, klassische Musik.
Sinfoniekonzerte, klassische Musik.
Bücher: keine Geduld mehr für dicke Bücher
Internet: Meine Surf-Tipps
Meine URL: www.stadtmenschen.de/Steinfels
Beiträge
| 37 gesamt
Klarnamen oder Anonymität .......
Vermischtes | vom 09.08.2011
Da streiten sich zwei Redakteure des
KStA um Klarnamen oder Anonymität im
Netz.
Eine unnötige Debatte, oder steckt
doch mehr dahinter. mehr…
KStA um Klarnamen oder Anonymität im
Netz.
Eine unnötige Debatte, oder steckt
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Erst lesen, dann bewerten.
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Rufe nach Recht und Zukunft...
Politik | vom 30.07.2011
Der Ruf nach Gleichbehandlung von Ehen
und Lebenspartnerschaften bei der Ein-
kommenssteuer ist verständlich und an-
gemessen; aber dann ist auch das End-
ziel erreicht. mehr…
und Lebenspartnerschaften bei der Ein-
kommenssteuer ist verständlich und an-
gemessen; aber dann ist auch das End-
ziel erreicht. mehr…
Erst lesen, dann bewerten.
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30. März 2013 | 10.09 Uhr | Roeschen | Frankfurt
Genau! Ich vermisse Steinfels auch. Liebe Grüße und frohe Ostertage.
herzlichst
Roeschen
herzlichst
Roeschen
13. März 2012 | 18.20 Uhr | ramona99 | Köln
Hallo Steinfels,
ich habe schon lange nichts mehr von Dir gelesen; ich wollte nur sagen, ich vermisse Deine Beiträge und Kommentare. Sie waren immer recht interessant.
Viele Grüße Ramona99
ich habe schon lange nichts mehr von Dir gelesen; ich wollte nur sagen, ich vermisse Deine Beiträge und Kommentare. Sie waren immer recht interessant.
Viele Grüße Ramona99
17. Februar 2012 | 14.46 Uhr | Roeschen | Frankfurt
Hallo lieber Steinfels...
geht es Dir gut. Du hast lange nicht mehr reingeschaut. Da wirst Du aber vermißt!!!
Ich schick Dir mal einen lieben Gruß
Roeschen
geht es Dir gut. Du hast lange nicht mehr reingeschaut. Da wirst Du aber vermißt!!!
Ich schick Dir mal einen lieben Gruß
Roeschen
27. September 2011 | 21.55 Uhr | Paula | Oberbergisches Land
Steinfels, es ist das Ergebnis einer Studie der Universitäten Lübeck und Bremen, in Auftrag gegeben von der Bundesregierung.
Das Ergebnis ist wesentlich differenzierter als der Blick auf Blogger, die Artikel schreiben. Dennoch wird es in Kürze - wetten dass? - eine Gegenstudie geben... Oder?
Viele Grüße
Paula
Das Ergebnis ist wesentlich differenzierter als der Blick auf Blogger, die Artikel schreiben. Dennoch wird es in Kürze - wetten dass? - eine Gegenstudie geben... Oder?
Viele Grüße
Paula
02. März 2011 | 01.14 Uhr | Tiramba | Köln
Jetzt werden wir nie erfahren, was Einsatz-Niveau ist.
Ich bin ganz traurig.
Ich bin ganz traurig.
12. Februar 2011 | 21.10 Uhr | perimax | köln
Wer sich über Einsatz-Niveau auslässt, dem traue ich allerdings auch zu, solch Ultimative Verkehrsschilder zu entwerfen.
26. Januar 2011 | 19.14 Uhr | Roeschen | Frankfurt/Köln
...Lieber Steinfels...
ich hab mich sehr gefreut und werde es zur gegebenen Zeit in Ruhe durchlesen.
Herzlichen Dank und Dir einen schönen Abend!
Roeschen
ich hab mich sehr gefreut und werde es zur gegebenen Zeit in Ruhe durchlesen.
Herzlichen Dank und Dir einen schönen Abend!
Roeschen
14. Januar 2011 | 21.12 Uhr | ing.lambertz | köln
@Steinfels
Aud der Pressemitteilung vom 13.01.2011:
rechtsverbindlichen Bebauungsplan mit dem Arbeitstitel "Altes Polizeipräsidium" in Köln Altstadt/Süd vom 29. Oktober 2008.
Nicht nur die Jungs auch die Mädels waren und sind informiert. Gebärden sich aber jetzt als fielen sie aus allen Wolken und wären beschissen worden. ;-)
Gruß Lemm(y)i
Aud der Pressemitteilung vom 13.01.2011:
rechtsverbindlichen Bebauungsplan mit dem Arbeitstitel "Altes Polizeipräsidium" in Köln Altstadt/Süd vom 29. Oktober 2008.
Nicht nur die Jungs auch die Mädels waren und sind informiert. Gebärden sich aber jetzt als fielen sie aus allen Wolken und wären beschissen worden. ;-)
Gruß Lemm(y)i
10. Januar 2011 | 22.25 Uhr | compikoch | Köln
Schuster würde es dichten.
Er ist nicht mehr?
Es trifft mich sehr.
Glaubs nicht....
Er ist nicht mehr?
Es trifft mich sehr.
Glaubs nicht....
13. September 2010 | 19.47 Uhr | Bertha | Lindlar
Hallo Steinfels:
und wie ist das Leben eines deutschen
Gastarbeiters in Kanada ?
Den Begriff Gastarbeiter kennt man in Kanada nicht, da Kanada ein klassisches Einwanderungsland ist. Im Gegensatz zu Deutschland hätte ein potentieller Einwanderer zunächst, um als 'Immigrant' anerkannt zu werden, ein Punktesystem zu durchlaufen, um im Erfolgsfall sofort optimal gefördert zu werden. Man ist bemüht Einwanderer so schnell wie möglich von 'non-immigrant' Status in den 'immigrant' Status zu befördern. Die Beherrschung der englischen, oder in Quebec französischen Sprache ist Pflicht und wird in den ersten Wochen massiv gefördert. Solchen Unsinn wie bei uns mit Merkblättern unserer Behörden in möglichst allen Migrantensprachen kennt man in Kanada nicht. Da, außer den Ureinwohnern, alle Kanadier oder deren Vorfahren mal Einwanderer waren, wird man von vielen Kanadiern mit offenen Armen empfangen. Der allgemein gültige Spruch lautet: 'You are welcome' .
Gruß Bertha
und wie ist das Leben eines deutschen
Gastarbeiters in Kanada ?
Den Begriff Gastarbeiter kennt man in Kanada nicht, da Kanada ein klassisches Einwanderungsland ist. Im Gegensatz zu Deutschland hätte ein potentieller Einwanderer zunächst, um als 'Immigrant' anerkannt zu werden, ein Punktesystem zu durchlaufen, um im Erfolgsfall sofort optimal gefördert zu werden. Man ist bemüht Einwanderer so schnell wie möglich von 'non-immigrant' Status in den 'immigrant' Status zu befördern. Die Beherrschung der englischen, oder in Quebec französischen Sprache ist Pflicht und wird in den ersten Wochen massiv gefördert. Solchen Unsinn wie bei uns mit Merkblättern unserer Behörden in möglichst allen Migrantensprachen kennt man in Kanada nicht. Da, außer den Ureinwohnern, alle Kanadier oder deren Vorfahren mal Einwanderer waren, wird man von vielen Kanadiern mit offenen Armen empfangen. Der allgemein gültige Spruch lautet: 'You are welcome' .
Gruß Bertha
15. Juni 2010 | 00.22 Uhr | Schuster | Neunkirchen-Seelsche
"st das ein Pinsel, doch nicht für das
stille Örtchen. Pardon, auf dem Ge-
biete der Pflanzenkunde muß ich noch
üben.
Himmel und Erde sind dein. Psalm 89.12."
in memoriam floram über meine mühselig gepflegte
Teich(Klo-)Bürste bestätige ich die psalmodierende Äußerung von Dir mit heiliger Freude! (Hieß die Kanaille nicht beim Friedrich Schiller Franz?) MfG Schuster
stille Örtchen. Pardon, auf dem Ge-
biete der Pflanzenkunde muß ich noch
üben.
Himmel und Erde sind dein. Psalm 89.12."
in memoriam floram über meine mühselig gepflegte
Teich(Klo-)Bürste bestätige ich die psalmodierende Äußerung von Dir mit heiliger Freude! (Hieß die Kanaille nicht beim Friedrich Schiller Franz?) MfG Schuster
01. Juni 2010 | 18.30 Uhr | Profil gelöscht | Köln
tut mir ja unendlich leid
11. März 2010 | 00.43 Uhr | Schuster | Neunkirchen-Seelsche
Plasberg mit "Hart/z) aber fair
erinnerte mich wieder aneine Böll-Anekdote.
Sorry, Walser-Schinken hier zu Hause zu dick,
die
ANEKDOTE ZUR SENKUNG DER AEBEITSMORAL von Heinrich Böll kommt kurz auf das erörterte Problem zurück:
Der Böllsche Minimalismus feiert mit Hannelore Kraft für SPD gegen FDP die Auferstehung vielleicht der größeren Koalition, wer weiß?
Nun wieder zu "meinem" Böll-Faulpelz, den ich zu übertreffen gedenke, indem ich seine breit angelegte dichterische Version zum Thema Arbeitsmoral hier anbiete:
Ein Tourist trifft an der See einen Fischer, knipst mit Stativ die ärmliche Szenerie - natürlich Zigarettengeschenk zur Gesprächseinleitung. Er erkundigt sich nach dem Fangergebnis; erstaunlicherweise hört er die fröhliche Auskunft, es gehe ihm ganz gut, der Fang reicht für drei Tage.
Verblüfft fragt der Tourist, warum er nicht weiterfische; er könne sich hocharbeiten u.dann ausruhen."Ich ruhe jetzt.
Wer zuviel rafft, rastet nie."
Tourist (Hartz-Philosoph?) grübelt. MfGSch
erinnerte mich wieder aneine Böll-Anekdote.
Sorry, Walser-Schinken hier zu Hause zu dick,
die
ANEKDOTE ZUR SENKUNG DER AEBEITSMORAL von Heinrich Böll kommt kurz auf das erörterte Problem zurück:
Der Böllsche Minimalismus feiert mit Hannelore Kraft für SPD gegen FDP die Auferstehung vielleicht der größeren Koalition, wer weiß?
Nun wieder zu "meinem" Böll-Faulpelz, den ich zu übertreffen gedenke, indem ich seine breit angelegte dichterische Version zum Thema Arbeitsmoral hier anbiete:
Ein Tourist trifft an der See einen Fischer, knipst mit Stativ die ärmliche Szenerie - natürlich Zigarettengeschenk zur Gesprächseinleitung. Er erkundigt sich nach dem Fangergebnis; erstaunlicherweise hört er die fröhliche Auskunft, es gehe ihm ganz gut, der Fang reicht für drei Tage.
Verblüfft fragt der Tourist, warum er nicht weiterfische; er könne sich hocharbeiten u.dann ausruhen."Ich ruhe jetzt.
Wer zuviel rafft, rastet nie."
Tourist (Hartz-Philosoph?) grübelt. MfGSch
14. Februar 2010 | 11.23 Uhr | Zabaione | Köln
die Blogs von heute noch nicht miteingerechnet!
14. Februar 2010 | 11.23 Uhr | Zabaione | Köln
Gut geschätzt: 18 +5 !
14. Februar 2010 | 11.19 Uhr | Zabaione | Köln
Lieber Steinfels,
solltest du mich mit 20 Beiträgen meinen, muss ich dich entäuschen, es sind mit dem Heutigen ...nur fünf, Frau Paula hingegen + Selma....das sollte hinkommen!
MfG
Zabaione
solltest du mich mit 20 Beiträgen meinen, muss ich dich entäuschen, es sind mit dem Heutigen ...nur fünf, Frau Paula hingegen + Selma....das sollte hinkommen!
MfG
Zabaione
19. Januar 2010 | 19.58 Uhr | Schuster | Neunkirchen-Seelsche
Dein letzter Gruß liegt lange
schon auf dem Rücken, bange,
bange nur noch mit Verdruss
ein Weilchen, dann ist auch
mit dem Winterschlaf und diesem
Frost wohlSchluss!
Mit Sonne im Herzen
der Schuster beim Scherzen.
schon auf dem Rücken, bange,
bange nur noch mit Verdruss
ein Weilchen, dann ist auch
mit dem Winterschlaf und diesem
Frost wohlSchluss!
Mit Sonne im Herzen
der Schuster beim Scherzen.
29. Dezember 2009 | 18.29 Uhr | Profil gelöscht | Köln
Hinweis auf Antwort
29. Dezember 2009 | 01.13 Uhr | Profil gelöscht | Köln
"Vergnügen mit der Erbsenzählerei ein Relikt aus der
Beamtenzeit"
Das weniger, denn ich bin hauptsächlich Techniker gewesen. Aber ich bin Beamter in der 3. Generation.
Wenn du eine Brücke bauen willst, dann nützt es wenig, vom schönen Mond und Frühlingsdüften zu träumen, dann müssen Zahlen her, nackte Zahlen. Du kannst nur Ferngespräche führen, weil jemand die Vierpoltheorie erfunden hat. Schöne Formeln!!!!
Und ob es ein Vergnügen ist, den Bloggern die "bloggamatische" Abseitsregel zum 500. Mal zu erklären, möchte ich stark bezweifeln. Normalerweise wäre dafür der Moderator (Schiri) zuständig, aber wenn der nur darauf achtet, dass die Stutzen ordentlich hochgezogen sind, dann muss ich eben von der Tribüne aus ...
D.h. müssen muss ich nicht! Die Einzige, die meinen "Einsatz" richtig zu würdigen weiß, ist .... Röschen!
Beamtenzeit"
Das weniger, denn ich bin hauptsächlich Techniker gewesen. Aber ich bin Beamter in der 3. Generation.
Wenn du eine Brücke bauen willst, dann nützt es wenig, vom schönen Mond und Frühlingsdüften zu träumen, dann müssen Zahlen her, nackte Zahlen. Du kannst nur Ferngespräche führen, weil jemand die Vierpoltheorie erfunden hat. Schöne Formeln!!!!
Und ob es ein Vergnügen ist, den Bloggern die "bloggamatische" Abseitsregel zum 500. Mal zu erklären, möchte ich stark bezweifeln. Normalerweise wäre dafür der Moderator (Schiri) zuständig, aber wenn der nur darauf achtet, dass die Stutzen ordentlich hochgezogen sind, dann muss ich eben von der Tribüne aus ...
D.h. müssen muss ich nicht! Die Einzige, die meinen "Einsatz" richtig zu würdigen weiß, ist .... Röschen!
23. Dezember 2009 | 13.50 Uhr | Roeschen | Köln
Lieber Steinfels,
Ich wuensche Dir mal geruhsame Feiertage und einen guten Uebergang ins neue Jahr. Was soll ich sonst wuenschen? Du weisst selber besser, was Du brauchst.
Aber eines brauchen wir sicher alle gemeinsam...Gesundheit, Kraft und Energie, um zu tun, was zu tun ist.
Ansonsten:
Man gewinnt die Liebe nicht, ohne ein riesiges Danke im Herzen.....
So ist es.
herzlichst
Roeschen
Ich wuensche Dir mal geruhsame Feiertage und einen guten Uebergang ins neue Jahr. Was soll ich sonst wuenschen? Du weisst selber besser, was Du brauchst.
Aber eines brauchen wir sicher alle gemeinsam...Gesundheit, Kraft und Energie, um zu tun, was zu tun ist.
Ansonsten:
Man gewinnt die Liebe nicht, ohne ein riesiges Danke im Herzen.....
So ist es.
herzlichst
Roeschen
09. November 2009 | 15.41 Uhr | Schuster | Neunkirchen-Seelsche
Hallo, lieber Steinfels, gleich
dank ich dir für jenen Vers, der
fiel vom Wasserrohr recht weich;
verbreitet seine Kreise, wie "et kütt"
so auch in Regen-Wasser-Bütt.
Je nun Erkenntnis oder bloß
von ihr blieb unbeachtet -
war dieser Tropfen nicht sehr groß,
weil er nicht höhlt den harten Stein(:blubb!))
und deshalb unbedeutsam schmachtet.
Nicht warten werde ich, bis Eis
das Wasserspielchen unterbindet.
Wenn schon ein Tröpfchen kriegt den Preis,
den alles eingekreiste Wasser findet.
Leer ist schon bald der große Wassertopf,
der vor dem Frost gerettet steht dann Kopf!
Ein muntrer Gruß vom Schus-
ter der am Leisten bleiben muss!
dank ich dir für jenen Vers, der
fiel vom Wasserrohr recht weich;
verbreitet seine Kreise, wie "et kütt"
so auch in Regen-Wasser-Bütt.
Je nun Erkenntnis oder bloß
von ihr blieb unbeachtet -
war dieser Tropfen nicht sehr groß,
weil er nicht höhlt den harten Stein(:blubb!))
und deshalb unbedeutsam schmachtet.
Nicht warten werde ich, bis Eis
das Wasserspielchen unterbindet.
Wenn schon ein Tröpfchen kriegt den Preis,
den alles eingekreiste Wasser findet.
Leer ist schon bald der große Wassertopf,
der vor dem Frost gerettet steht dann Kopf!
Ein muntrer Gruß vom Schus-
ter der am Leisten bleiben muss!
03. August 2009 | 00.23 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln
Hallo Schuster,
hallo Steinfels,
hallo marewa,
danke für Eure Beteiligung an der „Diskussion“ zu meinem Beitrag Licht am Ende des Tunnels?
Ich habe Euch dort geantwortet.
Viele Grüße
Anita
hallo Steinfels,
hallo marewa,
danke für Eure Beteiligung an der „Diskussion“ zu meinem Beitrag Licht am Ende des Tunnels?
Ich habe Euch dort geantwortet.
Viele Grüße
Anita
01. Juli 2009 | 22.55 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln
Danke, Steinfels, für Deinen inhaltlichen Kommentar zu meinem Beitrag Erinnerung ideologisch vermint?
Absolut d’accord zu Deinen Aussagen.
Du hast ja im Gegensatz zu mir Krieg erlebt!
Den Fehler, Vertreibung der Deutschen nur isoliert zu sehen, haben in der Vergangenheit ja leider oft die Funktionäre der Vertriebenenverbände gemacht. Das hat mit zur Verdrängung der Schreckenszeit der Flüchtlinge beigetragen.
Viele Grüße
Anita
Absolut d’accord zu Deinen Aussagen.
Du hast ja im Gegensatz zu mir Krieg erlebt!
Den Fehler, Vertreibung der Deutschen nur isoliert zu sehen, haben in der Vergangenheit ja leider oft die Funktionäre der Vertriebenenverbände gemacht. Das hat mit zur Verdrängung der Schreckenszeit der Flüchtlinge beigetragen.
Viele Grüße
Anita
30. Mai 2009 | 13.14 Uhr | Roeschen | Köln
Lieber Steinfels!
Dir und den Deinen Schöne geisterfüllte Pfingstage!
RÖschen
Dir und den Deinen Schöne geisterfüllte Pfingstage!
RÖschen
30. April 2009 | 18.51 Uhr | Bertha | Lindlar
Hallo Steinfels,
.....eines Fundaments aus
ethisch-religiösen Mindestregeln, die die
Kompetenz von Gerechtigkeit und Sittlich-
keit vermitteln.
Ethische Mindestregeln würden vollauf genügen, wobei ich nicht abstreiten möchte, das auch religiöse Menschen nach ethischen Regeln handeln können.
Doch schon Nitzsche hat gesagt: 'Wie gerne würde ich an den Erlöser glauben, wenn die Erlösten erlöster leben würden'
Ohne die allein seligmachenden Allmachtsphantasien einiger monotheistischer Religionsführer wäre unsere Welt wesentlich friedlicher
meint Bertha
.....eines Fundaments aus
ethisch-religiösen Mindestregeln, die die
Kompetenz von Gerechtigkeit und Sittlich-
keit vermitteln.
Ethische Mindestregeln würden vollauf genügen, wobei ich nicht abstreiten möchte, das auch religiöse Menschen nach ethischen Regeln handeln können.
Doch schon Nitzsche hat gesagt: 'Wie gerne würde ich an den Erlöser glauben, wenn die Erlösten erlöster leben würden'
Ohne die allein seligmachenden Allmachtsphantasien einiger monotheistischer Religionsführer wäre unsere Welt wesentlich friedlicher
meint Bertha
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