Moneypennie

Moneypennie

Geschlecht:weiblich
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Letzter Login:21.05.2012
Gästebuch | 6 gesamt Eintrag schreiben
08. Oktober 2010 | 09.45 Uhr | Günter Doktor | Köln Auch Sie haben diesen Schreiberling Sauer "in Ihr Herz geschlossen".
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07. September 2010 | 02.46 Uhr | Moneypennie | Ach Schmitz, mehr als schlappe 18 Prozent kriegen Sie und Ihre Volksgenossen doch nicht mal jetzt zuir Wahlurne. 82 Prozent denken eben NICHT wie Sarrarzin. Und von denen ticken vielleicht gerade mal zwei Prozent so wie Sie und Ihresgleichen.
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01. September 2010 | 20.54 Uhr | SchmitzeJupp | Köln Was sind Sie und Ihre Gutmenschenmitstreiter doch für armselige Gestalten. Keine Argumente, nur unflätigste Gossensprache, Beleidigungen und Diffamierungen.
 
Leute wie Sie sind die wirkliche Gefahr für eine Demokratie: Werte wie Meinungsfreiheit und Toleranz reklamieren sie nur für sich, gestehen sie den anderen aber nicht zu. Das ist der wahre Faschismus.
 
Tröstlich ist, dass die Mehrheit der Bürger in diesem Lande so wie Sarrazin denkt, die Mehrheit der ausländischen Mitbürger ebenfalls. Leute wie Sie werden bald nur noch eine unwesentliche Randerscheinung der jüngeren Geschichte sein, die Wahrheit können Sie nicht mehr aufhalten. Sie sind zu bedauern.
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10. Februar 2010 | 00.14 Uhr | Moneypennie | Herr Sauer bietet seit Jahren nichts weiter als weitgehend unrecherchierte, unausgewogen rechtspopulistische und unhaltbare Thesen betr. jeglicher Arbeitsmarktpolitik. Allerdings liefert uns sein geistreicher Beitrag einen vagen Ausblick auf das perverse Medienpalaver, welches uns allen nun bei der "Neuberechnung" des "Existenzminimums" bevorstehen wird. Ich bin mal gespannt, was den Herrschaften noch so alles einfällt um die Working Poor gegen die Beschäftigungslosen auszuspielen und den Mittelschichten - in Ermangelung des real existenten Klassenfeindes - das angsterregende Zerrbild des Sozialschmarotzers mit Teufelsfratze an die Wand zu malen.
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09. Februar 2010 | 19.31 Uhr | Unglaube | Köln Stefan-Sauer-Kommentar vom 09.02.2010 -
Moneypenny, wenn es nicht Beiträge wie die Ihren gäbe, könnte man fast schon verzweifeln...
Liebe Grüße
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09. Februar 2010 | 15.17 Uhr | thomas.martens | Köln Dein Kommentar zum neusten Machwerk des Stadtanzeigers ("Der Staat muss vernünftig rechnen" von S. Sauer) hat mir aus der Seele gesprochen :-)
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