Leon Blogiker

Leon Blogiker

Geschlecht:männlich
Wohnort:Bergheim
Alter:62
Letzter Login:12.03.2010
Über mich: ... bin ein Philosoph, ich sage es rund heraus, es hat keinen Sinn, dies vor sich selbst oder vor anderen zu verbergen. Natürlich besteht mein Leben nicht nur aus Philosophieren. Im Gegenteil, lange Jahre habe ich versucht, mich irgendwie nützlich zu machen. Das war und ist auch nicht schlecht, das hat mir gut getan, diese Zeiten möchte ich wahrhaftig nicht missen. Aber das Denken kehrt immer wieder, es bedeutet viel mehr als bloß eine vorübergehende Phase und Laune des Lebens.
 
So mach ich mich mal wieder ans Schreiben. Schreibe auch gern in der Sparte „Vermischtes“, auch wenn es oft im Sonstigen des Vermischten sein wird. Obwohl Denken etwas sehr Leises und sehr Langsames ist, lebt es doch in Wahrheit immer mitten im Gemenge und Gedränge des ganz gewöhnlichen Alltags.
 
Wer nun meinen nachdenklichen Betrachtungen folgen mag, ist herzlich dazu eingeladen, und jede noch so „vermischte“ Antwort soll mir willkommen sein.
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Gästebuch | 67 gesamt Eintrag schreiben
05. März 2010 | 17.35 Uhr | Browning | Hexendorf Hallo Leon,
 
wenn Du Zeit hast, schau mal hier bei der Gelegenheit vorbei...
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16. Januar 2010 | 14.50 Uhr | ing.lambertz | köln Liebe Kremschnitte,
1. Ich habe ja zugestimmt, dass Sokrates' Satz in meiner Verkürzung Ich weiß dass ich nichts weiß nicht das ist, was S. aussagt.
2. Der Satz Ich weiß dass ich nichts weiß ist also jetzt mein Satz, ist das was ich meine.
3. Ich meine, dass wir uns allenfalls asymptotisch den letzten Wahrheiten nähern können, aber nie an den Endpunkt allen Wissens ankommen können. In alle Ewigkeit nicht.
4.Genauer müsste ich also sagen: Ich weiß, dass ich nie alles über die Welt wissen werde. Mein kleinesIch weiß ist eine andere Dimension als das letztendliche Nichtwissen über die letzten Dinge. Somit liegt hier kein Widerspruch vor.
5. Glödels Unvollständigkeitssatz: Jedes hinreichend mächtige formale System ist entweder widersprüchlich oder unvollständig.

6. Allein schon dieser eine Satz zeigt, dass wir nicht Alles wissen können. Da der Satz aber bewiesen ist, weiß ich, dass wir niemals alles wissen können.

Lemm(y)i
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23. Dezember 2009 | 13.45 Uhr | ing.lambertz | köln Hallo Leon,
 
auch dir ein Schönes Weihnachtsfest.
 
Lemm(y)i - 1000011
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08. August 2009 | 14.15 Uhr | Profil gelöscht | Hallo Leon,
 
danke, dass Du mich darauf aufmerksam machst, wie mein Aufruf bei Dir angekommen ist ... und vielleicht auch bei einigen anderen Lesern.
 
Eventuell hätte ich es anders formulieren sollen, damit es besser verstanden wird. Denn der Aufruf an die Täter, sie "mögen sich weiterhin dabei filmen, damit sie entlarvt werden", ist von mir bewusst persifliert dargestellt worden ... sicher auch deshalb, weil ich persönlich sehr am Thema dran bin.
Ich vermutete, das sei deutlich geworden - aber jetzt, wo ich Deinen Kommentar lese, weiß ich, dass ich mein Ansinnen anders hätte darstellen müssen.
 
Und da das hier als Blog zu sehen ist, (den ich im Übrigen auch so wahrnehme und nutze, weil er Subjektives beinhaltet), spiegelt er lediglich meine persönliche Meinung wider und hat selbstverständlich keinen journalistischen Anspruch, oder sonst etwas.
 
Ich hoffe, ich konnte damit zur Aufklärung beitragen.
 
Danke und Gruß von Sua
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07. August 2009 | 20.45 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln Hallo Leon,
 
Du darfst Dich ruhig kritisch äußern. Dein Beispiel finde ich übrigens sehr charmant. Da ist die doppelte Verneinung eher Stilmittel.
 
Ich finde es aber ganz interessant, einmal spezifische Themen zur deutschen Sprache aufs Korn zu nehmen. Z.B. auch Anglizismen bzw. Denglisch.. Ich habe viel zu lange in einem amerikanisch geprägten Unternehmen gearbeitet, als dass ich militante Verfechterin der deutschen Sprache bin. Aber manchmal betrachte ich auch hier kritisch, ob denn ein Anglizismus angemessen ist oder grammatikalisch „logisch“ verwendet wird. Z.B. die transitive Form von „kommunizieren“.
 
Danke für Deinen Kommentar zu meinem Blog Loslösen – Doppeltgemoppeltes.
 
Viele Grüße
Anita
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31. Juli 2009 | 10.31 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln Hallo Leon,
 
vielen Dank für Deine interessanten Diskussionsbeiträge zu meinem Blog Licht am Ende des Tunnels?
 
Habe noch ein paar Gedanken zu den angesprochenen Themen: Banken, Börse und Finanzmärkte, Abwrackprämie und Kurzarbeit dazu gefügt.
 
Ich hoffe, dass die Politiker gerade jetzt im Wahlkampf vor dem Hintergrund der düsteren Arbeitsmarktprognosen und der dadurch schon programmierten erhöhten Staatsdefizite von den Medien zu diesen nicht so einfachen Themen gefordert werden.
 
Gruß Anita
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29. Juni 2009 | 10.53 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln Hallo Leon,
 
da haben wir uns ja gründlich missverstanden!
 
Im Gegenteil, mir hat Dein Kommentar bei Berthas Beitrag zu "Alles umsonst" gut gefallen, weil Du herausgestellt hast, dass Bertha seine Maßstäbe der Bewertung offen gelegt hat.
 
Dann hätte ich doch den Satz „Wir brauchen keine Qualitätskontrolle.“ von escape beim Zitieren weglassen sollen!
 
Aber weil jeder anders liest, haben alle mit ihren Meinungsäußerungen irgendwie Recht.
 
Gruß Anita
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28. Juni 2009 | 22.50 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln Danke, Leon, für Deinen anerkennenden Kommentar zu meinem Beitrag Erinnerung – ideologisch vermint?
 
Erfreulicherweise ist in Deutschland auf jeden Fall die Bereitschaft erheblich gewachsen, sich mit diesem ganz schwierigen Thema auseinandersetzen, sei es in Büchern, Filmen oder in der Wissenschaft.
 
Liebe Grüße
Anita
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28. Juni 2009 | 22.42 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln Lest doch mal ergänzend zu Berthas Betrachtung von „Alles umsonst“ die Diskussion hierzu im Ostpreußen-Forum im Blogger-Büdchen. Hier ein Auszug aus escapes Kommentar:
 
Literatur zu bewerten, oder zu entscheiden, was dazu gezählt werden muss und was durch's Raster fällt, ist schwierig, weil die Kriterien nicht allgemeingültig sein können.
Jeder Rezensent beurteilt nach eigenen Kriterien, und geht man noch einen Schritt weiter, sieht man: Auch die Literaturwissenschaftler urteilen nicht einheitlich. Nur weiß der Wissenschaftler in der Regel, dass er Hypothesen bildet und ist daher vorsichtig, wenn es um die Wahrheit geht.
Der persönliche Eindruck beim Lesen ist davon völlig unberührt ... wir lesen alle ganz subjektiv. Ein Text sagt uns etwas ... oder auch nicht. Wir brauchen keine Qualitätskontrolle.
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14. Juni 2009 | 09.34 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln ...
 
Aber ich denke, er vermittelt auch für Nicht-Insider einen Eindruck, was heute mit dem Akkordeon für Musik gemacht wird: von Orchester über Ensemble bis Solo, von Händel über Mozart, Originalmusik und Folklore bis zu Tango, Jazz und Filmmusik.
 
„Musikalische“ Grüße
Anita
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14. Juni 2009 | 09.34 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln Danke, lieber Leon, für Deinen positiven Kommentar.
 
Du hast Recht! Den Beitrag „Die Uhren scheinen anders zu gehen“ habe ich im Wesentlichen als Presseinformation für zwei Zeitungen/Zeitschriften der Akkordeonszene verfasst.
 
Aber da inzwischen etliche Akkordeonisten, die sich regelmäßig in Remscheid treffen, auch auf dieser Plattform lesen, habe ich ihn hier veröffentlicht – zusätzlich mit Links zu weiter führenden Informationen, die ich im Rahmen meiner Recherche für den Artikel gefunden habe. Das ist ja der große Vorteil des Internets. So etwas geht ja nicht mit Printmedien!
 
...
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29. Mai 2009 | 00.46 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln Danke,
 
Hanni-Mechen und
Leon Blogiker
 
für Eure positiven Kommentare zu meinem Konzertbericht
Musik mit „Meer-Wert“ – Mare Nostrum.
 
Es ist wirklich nicht einfach, Musik mit Worten zu beschreiben.
 
Aber Ihr könnt ja mal die beiden Links zu youtube-Videos aufrufen. Lohnt sich wirklich!
 
Liebe Grüße
Anita
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15. Mai 2009 | 11.54 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln Lieber Leon,
 
danke für Deinen inhaltlichen Kommentar zu meinem Beitrag “Senzare – es geht uns gut“.
 
Wenn man den gerade aktuellen European Song Contest betrachtet, stimmt sicher Deine Vermutung, dass heute das „Werk“ gegenüber der „Performance“ zurücktritt.
 
Bei Akkordeonkonzerten sehe ich diesen Trend nicht. Hier höre ich meist auch eher die von Servais Haanen kritisch beäugten „klassischen“ Konzerte, in denen z.B. Miki Mie, eine Japanerin und Professorin an der Folkwang-Hochschule Essen, oder einer ihrer chinesischen Schüler Bach oder Scarlatti aufführen.
 
Übrigens – möglicherweise deshalb kannte ich die Interpreten der Akkordeonale bisher auch nicht. Yannick Monot soll wohl eine Bonner Kultur-Größe sein. Aber ich bin eher nach Köln orientiert.
 
Liebe Grüße
Anita
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10. April 2009 | 09.37 Uhr | Roeschen | Köln Hallo Leon,
 
wünsche Dir ein paar schöne, erholsame und fröhliche Ostertage.
 
Herzlichst
 
Röschen
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02. April 2009 | 08.00 Uhr | ing.lambertz | köln @Leon Blogiker

Aus Wikipedia:

Eugen (* 29. Juli 1811; † 1896), der die Rechte studierte und später nach Amerika auswanderte, um dort als Kaufmann zu leben

Immerhin ist Eugen 85 Jahe alt geworden.

Gruß Lemm(y)i
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30. März 2009 | 18.04 Uhr | Bertha | Lindlar Hallo Leon B,
 
Grenzt sein Spiel mit der Schadenfreude nicht manchmal auch einfach an Klamauk?
 
Ja, da sagst Du was! Er ist jedenfalls manchmal relativ nahe am Klamauk! Doch Lachen ist gesund, auch wenn es manchmal im Halse stecken bleibt.
Es war für uns jedenfalls ein gesunder Abend!
 
Gruß Bertha
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26. März 2009 | 09.26 Uhr | Anita Brandtstäter | Köln Hallo Leon, Du bist ja Insider! :-))
 
Dann schau doch mal auf unserer Vereinsseite vorbei bzw. bei einem unserer Konzerte.
 
Ich habe auch schon Neue Musik gespielt, z.B. haben wir im Repertoire des Ensembles eine neoklassizistische Sinfonische Suite von Wolfgang Jacobi, die in der Tonsprache als gemäßigt bezeichnet werden kann.
 
Ich habe aber auch schon in Lehrgängen Werke von Maurice Kagel gespielt, z.B. den Marsch 4 aus „Zehn Märsche, um den Sieg zu verfehlen“.
 
Danke für Deinen sachkundigen Kommentar zu meinem Beitrag Akkordeon braucht mehr Anerkennung.
 
Liebe Grüße
Anita
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11. März 2009 | 12.54 Uhr | ing.lambertz | köln @Leon Blogiker

richtig wohl ist mir bei dem Beitrag nicht. Er könnte doch einige Leute schocken. Andererseits: auch das muss angedacht werden, will man aller Wahrheit auf die Spur kommen. Ich will hier auch niemanden angreifen. Nur auf die Möglichkeit hinweisen.

Die Rettungsmannschaften sind bis zur Erschöpfung und doch mit Umsicht im Einsatz. Eine bewunderungswürdige Leistung.

Doch auch diese erschreckende Möglichkeit muss man m.E. mit ins Kalkül nehmen.
Die Bewertung ist mir nicht grundsätzlich egal, aber hier sind die Sternchen ohne Belang.

Gruß Lemm(y)i
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05. März 2009 | 15.40 Uhr | ing.lambertz | köln @ Leon Blogiker,

nein, das sehe ich so nicht. Das ist reiner Populismus oder um einen Ausdruck des früheren Bundeskanzler Kiesinger zu gebrauchen: Sterile Aufgeregtheit.

Es ist leider so, dass die Ingenieurkunst immer auch verfeinert worden ist durch Fehler, ja durch Katastrofen. Durch Fehler kommen neue Erkenntnissse. Das ist nicht schön, aber das ist so.

So wird man auch durch diese Katastrofe neue Erkenntnisse bekommen, die man gleich für die restlichen Arbeiten nutzen kann.

Eine Denkpause okay, dafür wäre ich dann auch. Die Ursache sollte man versuchen zu klären, um die Erkenntnisse gleich bei den anderen Baustellen der NordSüdbahn anzuwenden d.h. hier eventuell die Sicherheit nachzurüsten.

Ich sage mal salopp: Das ist wie bei dem Mann, der immer eine Bombe im Koffer hat, wenn er fliegt. Zwei Bomben in einem Flugzeug sind unwahrscheinlich. So ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass eine gleiche Katastrofe ein zweites mal eintritt.

Gruß Lemm(y)i
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05. März 2009 | 13.19 Uhr | Bertha | Lindlar Hallo Leon Blogiker,
Der U-Bahn-Bau muss vorerst gestoppt werden! Ist das nicht so? Nein!
In vielen Städten der Welt werden U-Bahn-Tunnel oft unter noch ungünstigeren Verhältnissen als in Köln sorgfältig und sicher gebaut. Das an Bauskandalen reiche Köln, Müllverbrennungsanlage, Messebau und nun U-Bahn-Bau, ist offensichtlich durch die typische Kölsche Klüngelei beim Bau nicht in der Lage die entstehenden Kosten in den Griff zu bekommen. Dann wird schon mal leicht am falschen Ende gespart. Was getan werden muss ist die lückenlose Aufklärung durch Gutachter, die nicht dem Klüngel angehören. Nach dem Desaster werden plötzlich die Messintervalle an Häusern erhöht. Warum hat man das nicht, wie in anderen Städten üblich, schon viel früher getan? Es gibt genügend technische Möglichkeiten den Untergrund bei zu starken Setzungen zu verbessern. Das alles kostet allerdings noch mehr Geld! Hatte man davor Angst? Augen zu und durch? 'et es noch emmer jut jejange'
meint Bertha
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10. Februar 2009 | 09.19 Uhr | ing.lambertz | köln Hallo Trollo,
sicher ist mein Kommentar hier gegen Filosofen und Filosofie nicht umfassend und wird die Bedeutung der Denker kaum ankratzen. Da sei @Leon Blogiker vor.
Diese frustrierte Darstellung ist Ausfluss zweier Erfahrungen der letzten Tagen:
1. Ich hatte ein Buch über Leben und Werk von Ernst Bloch versucht zu lesen. Ich bin garnicht bis zum Prinzip Hoffnung gekommen und weiß immer noch nicht was dahinter steckt. Ich habe den Mist nach einem Viertel (nicht Wein, sondern Text) entnervt aufgegeben. Nach dem Zusammenbruch der Planwirtschaften kann man das alles doch nicht mehr ernst nehmen.
2. In der Welt las ich, dass Wissenschaftler denken, außer unserem Universum gäbe es noch viele weitere in den unendlichen Räumen des Alls und es entstünden davon ständig neue.
Das hat mir das letzte Fünkchen Hoffnung genommen, dass der Mensch oder gar ich die Welt je erkennen kann.
Kant wäre wohl gerne reiner Geist gewesen. Mir träumt manchmal, ich wäre reiner Körper ;-)
Gruß Lemm(y)i
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29. Dezember 2008 | 11.16 Uhr | ing.lambertz | köln Hallo Leon Blogiker,
 
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Leon und Hanna auf Platz eins

 
Du bist im Aufwind und ich wünsche dir einen Guten Rutsch und Glück für das Neue Jahr.
 
Gruß Lemm(y)i
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29. November 2008 | 13.55 Uhr | ing.lambertz | köln Hallo Leon Blogiker,
ich sehe gerade, du bist an Bord.
Schade, dass du nicht zum Stammtisch kommen kannst.
Halt die Ohren steif und sei Filosof.
Gruß Lemm(y)i
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14. November 2008 | 12.22 Uhr | Roeschen | Köln Ups, ich freu mich wie dolle:-))
 
Schönen Tag Dir!
 
Röschen
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21. Oktober 2008 | 14.55 Uhr | smaslo | Köln Einfach mal so - liebe Grüße - smaslo
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