
Heinz K
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Beiträge
| 11 gesamt
Heiter bis Shitstormig
Politik | vom 25.04.2012
Nein, hier geht es nicht um den Wetterbericht. Hier geht es um die neueste Art Empörungen auszudrücken. Bleibt zu fragen, was ein Shitstorm nun genau ist und wie er von wem verwendet wird. mehr…
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Transparenz
Politik | vom 28.03.2012
Da mit jedem Wahlerfolg der Piraten die Transparenz in unserer politischen Landschaft immer mehr Gesprächsthema wird, will ich mal ein paar Gedanken dazu äußern. mehr…
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04. April 2012 | 11.50 Uhr | Leon Blogiker | Bergheim
Hallo Heinz K,
vielen Dank für Deine so einschlägigen und aufmerksamen Kommentare zu meinem Beitrag über Gemeinwohl-Ökonomie.
Gruß von L.B.
vielen Dank für Deine so einschlägigen und aufmerksamen Kommentare zu meinem Beitrag über Gemeinwohl-Ökonomie.
Gruß von L.B.
31. Oktober 2011 | 14.52 Uhr | Heinz K | Köln
Macht doch Spaß :)
17. Oktober 2011 | 19.48 Uhr | Roeschen | Frankfurt
Ich sende mal einen Gruß und bedanke mich für die nette Diskussion unter meinem kleinen Blog.
Herzlicvhst
Roeschen
Herzlicvhst
Roeschen
18. Juli 2011 | 17.10 Uhr | Heinz K | Köln
Hab dir schon geantwortet bevor ich das hier gelesen hab :)
18. Juli 2011 | 09.15 Uhr | Roeschen | Frankfurt/Köln
Ich kopier Dir mal meine Antwort zu meinem Blog:-)
"@Heinz:
Achtsamkeit für sich selber zu haben, bedeutet für mich, zu spüren, was mir gemäß ist, in jedem Augenblick, auch wenn ich das natürlich nicht immer realisieren kann (bei der Arbeit z.B.,-)).Wahrnehmen, was mein Körper fordert, was ich wirklich höre, wenn ich im Gespräch bin und mir jemand etwas sagt, was bei mir ankommt, es in mir auslöst und wie es meine Haltung dem Gegenüber möflicherweise verändert, das wieder aussprechen können usw.usw..
Mir meine eigenen Gedanken über die Außenwelt zu machen und nicht einfach annehmen, was mir einsuggeriert werden soll."
"@Heinz:
Achtsamkeit für sich selber zu haben, bedeutet für mich, zu spüren, was mir gemäß ist, in jedem Augenblick, auch wenn ich das natürlich nicht immer realisieren kann (bei der Arbeit z.B.,-)).Wahrnehmen, was mein Körper fordert, was ich wirklich höre, wenn ich im Gespräch bin und mir jemand etwas sagt, was bei mir ankommt, es in mir auslöst und wie es meine Haltung dem Gegenüber möflicherweise verändert, das wieder aussprechen können usw.usw..
Mir meine eigenen Gedanken über die Außenwelt zu machen und nicht einfach annehmen, was mir einsuggeriert werden soll."
13. Juli 2011 | 19.04 Uhr | Heinz K | Köln
Muss :)
08. Juli 2011 | 13.44 Uhr | Profil gelöscht | Plusminus
Heinz, jetzt muss ich aber mal nachfragen: wovon dauerhaft ablenken? Vom Denken? Wenn es das ist - das kannst Du wahrscheinlich knicken. Bei mir funktioniert auch nur, was meine ganze Kapazität in Anspruch nimmt. Von daher halse ich mir gerne Dinge auf, für die ich absolut antitalentiert bin. Bis ich auf diesen Trichter kam, hätte ich zwischendurch schon etwas verzweifeln können, denn selbst beim Sex ... also wenn der Partner nicht wirklich kompatibel war, war ich nicht bei der Sache. ;-p
Akzeptieren und das Beste daraus machen, ist wohl das Allerwichtigste. Sich für etwas zu verfluchen, was man sich nie ausgesucht hat, führt zudem zu neuen und gänzlich überflüssigen Gedankenspiralen.
Akzeptieren und das Beste daraus machen, ist wohl das Allerwichtigste. Sich für etwas zu verfluchen, was man sich nie ausgesucht hat, führt zudem zu neuen und gänzlich überflüssigen Gedankenspiralen.
28. Juni 2011 | 15.43 Uhr | Heinz K | Köln
Ich habe wohl wirklich sehr spezielle geistige Vorraussetzungen. Ich habe in meinem Leben noch nie etwas gefunden, was mich wirklich dauerhaft ablenken konnte. Aber ich will mich deswegen auch nicht beklagen. Ich akzeptiere diesen Zustand und versuche für mich das beste draus zu machen.
Ich kann auch darüber hinweg sehen, daß es in meiner unmittelbaren Umgebung scheinbar Leute gibt, die mit weniger Aufwand glücklicher zu sein scheinen als ich. Allerdings weiß ich ebenso, daß dies nur eine Minderheit ist.
Ich kann auch darüber hinweg sehen, daß es in meiner unmittelbaren Umgebung scheinbar Leute gibt, die mit weniger Aufwand glücklicher zu sein scheinen als ich. Allerdings weiß ich ebenso, daß dies nur eine Minderheit ist.
25. Juni 2011 | 01.53 Uhr | Profil gelöscht | Plusminus
Das Seelenheil anderer - ein großes Thema. Manchmal finde ich das schwierig, wenn ich die Person gar nicht so gut kenne. In den Fällen scheue ich mich so direkt zu sein, wie ich es bei Freunden oder zumindest guten Bekannten bin, wenn das geschilderte Problem eindeutig etwas mit ungünstigen Strukturen zu tun hat. Selbst wenn ich 100% im Recht bin - es würde mein Gegenüber doch ziemlich verstören, oder?
Und Du hast natürlich recht, dass Ablenkung nicht für jeden Verstand das Gleiche ist. Man muss sich daran herantasten. Für mich ist es mittlerweile nur sehr wichtig, dass mir die Ablenkung nicht irgendeinen Schaden einbringen kann. So Sachen wie Nordschleife heizen sind mittlerweile tabu. ;-) Schön finde ich es, wenn mir die Ablenkung nachhaltig was für den Alltag bringt. Und das sehe ich als wirklichen Genuss, auf den ich nicht erst bis ins Mumienalter warten muss. Ich möchte dann allerdings noch fit unterwegs sein.
Und Du hast natürlich recht, dass Ablenkung nicht für jeden Verstand das Gleiche ist. Man muss sich daran herantasten. Für mich ist es mittlerweile nur sehr wichtig, dass mir die Ablenkung nicht irgendeinen Schaden einbringen kann. So Sachen wie Nordschleife heizen sind mittlerweile tabu. ;-) Schön finde ich es, wenn mir die Ablenkung nachhaltig was für den Alltag bringt. Und das sehe ich als wirklichen Genuss, auf den ich nicht erst bis ins Mumienalter warten muss. Ich möchte dann allerdings noch fit unterwegs sein.
25. Juni 2011 | 01.31 Uhr | Profil gelöscht | Plusminus
Einerseits spielte natürlich auch der glückliche Zufall eine Rolle und andererseits läuft es für mich gut, seitdem ich sehr konsequent bin mit dem was ich tue und unterlasse. Dann lieber den Ruf haben unhöflich oder arrogant zu sein - die Gründe würde eh niemand von den "normalen" verstehen ... höchstens missverstehen. Sehe mich ja nicht als besser, sondern lediglich als anders. Na gut - dieser Umgang mit dem Leben hat sich allerdings erst da langsam ergeben, als ich wusste, was eigentlich mit mir los ist. Ich denke es ist eine Grundvoraussetzung, sein wahres Wesen zu kennen ... das ist halt etwas anderes, als das was man so meint zu sein oder was man meint sein zu müssen, weil es von einem erwartet wird. Man darf sehr viel von mir erwarten, aber nicht das falsche. ;-)
25. Juni 2011 | 01.21 Uhr | Profil gelöscht | Plusminus
Das mit der tödlichen Langeweile habe ich glücklicherweise weitestgehend hinter mir, seitdem ich gesellschaftlichen Anforderungen weitestgehend aus dem Weg gehe. Bei den unausweichlichen Zusammenkünften mit Menschen die halt anders sind, denke ich mir vorher eine gute Ausrede aus, um unbedingt ganz schnell einen Abflug machen zu können, weil es wirklich quälend ist.
Mit meinem Hobby habe ich in doppelter Hinsicht Glück, denn ich muss mich dort so anstrengen, dass es keinen Platz für andere Gedanken gibt - schweife ich trotzdem mal ab, bereue ich es ganz schnell, da ich einen Hang zum Perfektionismus habe und etwas nicht mitbekommen und dann scheitern, geht ja wohl garnicht. Außerdem treffe ich dort auf einige Leute mit ähnlichen bis gleichen Strukturen, weshalb ich mich dort wohl fühle.
.......
Mit meinem Hobby habe ich in doppelter Hinsicht Glück, denn ich muss mich dort so anstrengen, dass es keinen Platz für andere Gedanken gibt - schweife ich trotzdem mal ab, bereue ich es ganz schnell, da ich einen Hang zum Perfektionismus habe und etwas nicht mitbekommen und dann scheitern, geht ja wohl garnicht. Außerdem treffe ich dort auf einige Leute mit ähnlichen bis gleichen Strukturen, weshalb ich mich dort wohl fühle.
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24. Juni 2011 | 16.59 Uhr | Heinz K | Köln
"Aber was wäre wenn die Hirnzellen schneller absterben als die Synapsen? Dann hast Du doch weniger Kapazität um die ganzen Eindrücke zu sortieren. Welch Horrorvorstellung. ;-)"
Da ich weder das Konzept der unsterblichen Seele noch das Konzept, welches verlangt, daß man erst im hohen Alter das Leben wieder zu genießen hat, verinnerlicht habe, ist das alles kein Problem. Wenn es irgendwann mit mir zu schief läuft mach ich es wie Gunther Sachs und baller mir den Schädel weg. Ich versuche so zu leben, daß ich bis dahin nichts zu bereuen habe.
Da ich weder das Konzept der unsterblichen Seele noch das Konzept, welches verlangt, daß man erst im hohen Alter das Leben wieder zu genießen hat, verinnerlicht habe, ist das alles kein Problem. Wenn es irgendwann mit mir zu schief läuft mach ich es wie Gunther Sachs und baller mir den Schädel weg. Ich versuche so zu leben, daß ich bis dahin nichts zu bereuen habe.
24. Juni 2011 | 16.56 Uhr | Heinz K | Köln
Mit Hobbys ist das bei mir so eine Sache. Ich habe einige davon, aber das ist immer noch reine Beschäftigung und keine Ablenkung.
Ich muss meistens zwei Sachen parallel machen. Wenn ich Besuch habe, muss ich dabei Fernseh schauen oder ein Videospiel zocken, weil das Gespräch zu viele Zäsuren für mich hat. Also brauche ich irgendetwas zum Ablenken, bevor ich mich in einer Gesprächspause oder in einer Gesprächsphase, wo ich mich nicht beteiligen kann, mich tödlich langweile. Das kann natürlich irgendetwas mit meinem hyperaktiven Neigungen zu tuen haben. Spielt aber eigentlich auch keine Rolle. Ich will damit nur sagen, daß Ablenkung nicht für jeden Verstand das gleiche ist :)
Das heisst aber nicht unbedingt, daß ich mich dadurch belastet fühle. Ich habe halt meinen Weg gefunden Spaß zu haben und Gelassenheit zu finden. Soviel, daß ich noch genug Zeit habe mich um das Seelenheil Anderer zu kümmern ^^
Was aber auch wieder eine Mehrleistung bedeutet.
Ich muss meistens zwei Sachen parallel machen. Wenn ich Besuch habe, muss ich dabei Fernseh schauen oder ein Videospiel zocken, weil das Gespräch zu viele Zäsuren für mich hat. Also brauche ich irgendetwas zum Ablenken, bevor ich mich in einer Gesprächspause oder in einer Gesprächsphase, wo ich mich nicht beteiligen kann, mich tödlich langweile. Das kann natürlich irgendetwas mit meinem hyperaktiven Neigungen zu tuen haben. Spielt aber eigentlich auch keine Rolle. Ich will damit nur sagen, daß Ablenkung nicht für jeden Verstand das gleiche ist :)
Das heisst aber nicht unbedingt, daß ich mich dadurch belastet fühle. Ich habe halt meinen Weg gefunden Spaß zu haben und Gelassenheit zu finden. Soviel, daß ich noch genug Zeit habe mich um das Seelenheil Anderer zu kümmern ^^
Was aber auch wieder eine Mehrleistung bedeutet.
23. Juni 2011 | 21.39 Uhr | Profil gelöscht | Plusminus
Von uns wird für ähnliche Ergebnisse hinsichtlich unserer speziellen Befindungen dennoch mehr Leistung abverlangt.
Na gut, das kann schon dezent nerven, weil es einen immer wieder so in den Mittelpunkt rückt. Das ist ja gar nicht mein Ding, wenn mich zig Augenpaare erwartungsvoll anstarren. Habe daraus halt die Konsequenz gezogen mich selbständig zu machen und abgesehen wenn ich zu irgendwelchen blöden Briefings muss, habe ich hier schön meine Ruhe.
Ja, wir müssen uns selber kümmern und dann kommt eins zum anderen, dass sich immer mehr Wohlbefinden einstellt. :-)
Na gut, das kann schon dezent nerven, weil es einen immer wieder so in den Mittelpunkt rückt. Das ist ja gar nicht mein Ding, wenn mich zig Augenpaare erwartungsvoll anstarren. Habe daraus halt die Konsequenz gezogen mich selbständig zu machen und abgesehen wenn ich zu irgendwelchen blöden Briefings muss, habe ich hier schön meine Ruhe.
Ja, wir müssen uns selber kümmern und dann kommt eins zum anderen, dass sich immer mehr Wohlbefinden einstellt. :-)
23. Juni 2011 | 21.33 Uhr | Profil gelöscht | Plusminus
Ein Diktat einer dummen Mehrheit, der wir nicht angehören. Diese Mehrheit schafft Recht und Gesetz, daß vor allem sie selbst umsorgt und nicht uns.
Ja, dieses Diktat ist schon bisweilen schmerzlich, aber es bleiben noch die Nischen, die man sich schafft. Passe mich an, wo es halt nicht anders geht und ansonsten passe ich die Bedingungen meiner Denkwelt an. Hat aber ein paar Jahrzehnte gebraucht, um auf diesen Trichter zu kommen. Hatte es schließlich auch anders vermittelt bekommen - eben diese übl(ich)en "Du musst!!!"
Seit dem mir bewusst ist, dass ich halt anders bin, empfinde ich auch die anderen nicht mehr so negativ. Die meisten sind halt anders, ich auch und das ist schon okay. ;-)
Ja, dieses Diktat ist schon bisweilen schmerzlich, aber es bleiben noch die Nischen, die man sich schafft. Passe mich an, wo es halt nicht anders geht und ansonsten passe ich die Bedingungen meiner Denkwelt an. Hat aber ein paar Jahrzehnte gebraucht, um auf diesen Trichter zu kommen. Hatte es schließlich auch anders vermittelt bekommen - eben diese übl(ich)en "Du musst!!!"
Seit dem mir bewusst ist, dass ich halt anders bin, empfinde ich auch die anderen nicht mehr so negativ. Die meisten sind halt anders, ich auch und das ist schon okay. ;-)
23. Juni 2011 | 21.23 Uhr | Profil gelöscht | Plusminus
Das sind doch immer nur kurzfristige Dinge, die ein paar Minuten dauern.
Kommt drauf an. Aber selbst aus kurzfristigen Ablenkungen kann man viel Freude und Kraft schöpfen. Und dann gibt es noch die längeren Unternehmungen - zum Beispiel ein Tag in der Natur. Weiß ja nicht, wie Du wahrnehmungstechnisch unterwegs bist, aber für mich ist so ein Tag draußen nur schön, weil ich regelrecht in den wahrnehmbaren Düften und den optischen Freuden bade. Auch nicht schlecht, ein regelmäßiges Hobby, dass Spaß macht und auch eine Herausforderung ist. Davon hat man auch im Alltag was.
Die langfristigen Folgen führen zum Absterben von Gehirnzellen, und somit eben zur Normalisierung.
Aber was wäre wenn die Hirnzellen schneller absterben als die Synapsen? Dann hast Du doch weniger Kapazität um die ganzen Eindrücke zu sortieren. Welch Horrorvorstellung. ;-)
Kommt drauf an. Aber selbst aus kurzfristigen Ablenkungen kann man viel Freude und Kraft schöpfen. Und dann gibt es noch die längeren Unternehmungen - zum Beispiel ein Tag in der Natur. Weiß ja nicht, wie Du wahrnehmungstechnisch unterwegs bist, aber für mich ist so ein Tag draußen nur schön, weil ich regelrecht in den wahrnehmbaren Düften und den optischen Freuden bade. Auch nicht schlecht, ein regelmäßiges Hobby, dass Spaß macht und auch eine Herausforderung ist. Davon hat man auch im Alltag was.
Die langfristigen Folgen führen zum Absterben von Gehirnzellen, und somit eben zur Normalisierung.
Aber was wäre wenn die Hirnzellen schneller absterben als die Synapsen? Dann hast Du doch weniger Kapazität um die ganzen Eindrücke zu sortieren. Welch Horrorvorstellung. ;-)
06. Juni 2011 | 17.22 Uhr | ing.lambertz | köln
@Heinz K,
der guten Ordnung halber: Den Schluss, dass die Politiker Schuld sind und (potentielle) Mörder, der stammt von mir. Diese Aussage steht so nicht in dem Buch.
Das ist dann die persönliche Meinung, die ich aus den Schilderungen gezogen habe.
Da habe ich natürlich ein Problem, dass ich nicht klar getrennt habe zwischen dem Bericht über das Buch und den persönlichen Schlüssen, die ich daraus gezogen habe.
Das soll mir eine Lehre sein, dass ich das in Zukunft klarer darstelle: Was sagt das Buch und wo fängt meine persönliche Meinung an.
Keine klare Trennung von Tatsachen (Buchinhalt) und persönlicher Meinung. Der Fehler soll mir dann hoffentlich nicht wieder passieren.
Deine Kritik richtet sich also gegen mich und meine Meinung. Bei dieser bleibe ich allerdings und verweise auch hier wie an anderer Stelle schon auf Sarkozy, Cameron und Konsorten.
Gruß Lambertz
der guten Ordnung halber: Den Schluss, dass die Politiker Schuld sind und (potentielle) Mörder, der stammt von mir. Diese Aussage steht so nicht in dem Buch.
Das ist dann die persönliche Meinung, die ich aus den Schilderungen gezogen habe.
Da habe ich natürlich ein Problem, dass ich nicht klar getrennt habe zwischen dem Bericht über das Buch und den persönlichen Schlüssen, die ich daraus gezogen habe.
Das soll mir eine Lehre sein, dass ich das in Zukunft klarer darstelle: Was sagt das Buch und wo fängt meine persönliche Meinung an.
Keine klare Trennung von Tatsachen (Buchinhalt) und persönlicher Meinung. Der Fehler soll mir dann hoffentlich nicht wieder passieren.
Deine Kritik richtet sich also gegen mich und meine Meinung. Bei dieser bleibe ich allerdings und verweise auch hier wie an anderer Stelle schon auf Sarkozy, Cameron und Konsorten.
Gruß Lambertz
27. April 2011 | 17.14 Uhr | Bertha | Lindlar
Manchmal trifft man eben den Nerv, wenn man auf die ewiggestrige Minderheit in allen monotheistischen Religionen hinweist. Das schließt auch den Islam mit seiner orthodoxen Minderheit ein, was einer Minderheit erzkatholischer und evangelikaler Christen wohl nicht gefällt. Doch Piusbrüder und Moslembrüder haben vieles gemeinsam, nämlich Widerstand gegen den Zeitgeist, Ablehnung eines säkularen demokratishcen Staates und den Hass auf Juden.
14. April 2011 | 15.19 Uhr | hellwian | Köln
Hallo Heinz K,
schön dass Sie sich auf eine Diskussion auf die Entstehung der Seele (oder überhaupt der Existenz) einlassen. Dies fehlt meines Erachtens oft in der Diskussion aller medizinisch möglichen Verfahren. Wann eine Seele entsteht, ist sicherlich auch vom Glauben eines Mesnschen abhängig. Eine abschließende Meinung kann man sicherlich nicht hierzu treffen. Aber allein die Möglichkeit sollte bei einer Diskussion mit in betracht gezogen werden - sonst verlieren wir m. E. unsere Menschlichkeit.
Lieben Gruß
Andreas
schön dass Sie sich auf eine Diskussion auf die Entstehung der Seele (oder überhaupt der Existenz) einlassen. Dies fehlt meines Erachtens oft in der Diskussion aller medizinisch möglichen Verfahren. Wann eine Seele entsteht, ist sicherlich auch vom Glauben eines Mesnschen abhängig. Eine abschließende Meinung kann man sicherlich nicht hierzu treffen. Aber allein die Möglichkeit sollte bei einer Diskussion mit in betracht gezogen werden - sonst verlieren wir m. E. unsere Menschlichkeit.
Lieben Gruß
Andreas
22. September 2010 | 08.27 Uhr | Profil gelöscht |
Hallo Heinz K :-)
Hätte unsere Diskussion im Blog von Tolerantist gerne weitergeführt, aber es passt gerade so gar nicht - in einigen Hinsichten nicht. Echt schade, denn ich diskutiere wirklich gerne mir Dir.
Beste Grüße
C.K.
Hätte unsere Diskussion im Blog von Tolerantist gerne weitergeführt, aber es passt gerade so gar nicht - in einigen Hinsichten nicht. Echt schade, denn ich diskutiere wirklich gerne mir Dir.
Beste Grüße
C.K.
18. November 2009 | 08.18 Uhr | die_otternasen |
Hallo Heinz! Unter dem Vorwand der Kritik kann man alles schreiben, selbst in der überzogensten Form. Sich hinter Sarkasmus und Ironie zu verstecken ist auch nur wenig besser als nichts zu machen. Wenigstens ein abschliessender Satz der den vorangegangenen Text in das richtige Licht rückt wäre gut. Ich kaufe meine Brötchen beim Bäcker im Veedel und nicht beim SB-Bäcker auf der Neusser. Veränderung beginnt immer bei einem selbst. Gruss Andreas O.
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